Demnächst ist der komplette Brockhaus online zugänglich. Umsonst. Wir haben darüber ja berichtet. Nun hat auch der Spiegel Verlag sein komplettes Archiv ins Netz gestellt. Internetbenutzer können alle Artikel recherchieren, ebenfalls gratis. Darüber hinaus in den Surftipps: Ein verrücktes Onlinespiel, das alles auf den Kopf stellt. Und ein Fotodienst, der aus ganz normalen Porträtfotos im Handumdrehen alles Mögliche macht. Auch Comicfiguren…

Es wird doch aller höchste Zeit, dass aus diesen Helden des Alltags mal richtige Comichelden werden, oder?

Keine Sorge: Selberzeichnen muss nicht sein. Denn unter http://www.befunky.com wird aus einem ganz normalen Porträtfoto im Handumdrehen ein Comicbild. Zumindest ein Bild, das in etwa so aussieht.

Bild hoch laden, an den Einstellungen rum spielen, fertig. Es sind eine Menge Tricks denkbar. Aus dem Foto kann eine Skizze werden. Oder man hübscht die Person mit einigen Accessoires auf. Auch solche Verunstaltungseffekte gibt es … Witzig. Das Ergebnis kann man speichern oder verschicken. Und natürlich ist alles kostenlos.

http://www.befunky.com/

Der ehrwürdige Spiegel hat seine Archive geöffnet: Ab sofort kann man unter wissen.spiegel.de nahezu im kompletten Archiv des Spiegel stöbern. Kostenlos. Alle Artikel seit 1950 stehen zur Verfügung, nur die der jeweils letzten zwei Ausgaben nicht.

Wie war das noch mit dem Misstrauensvotum gegen Helmut Schmidt? Zwei Stichwörter reichen, schon erscheinen die passenden Artikel. Man kann die Artikel sogar als PDF ansehen, bei alten Artikeln in der Qualität eines Fax – bei neuen Artikeln in guter Qualität.

Doch wissen.spiegel.de durchsucht gleichzeitig auch einige Lexika von Bertelsmann, Wikipedia und andere Nachschlagewerke und Archive. Selbst Fotos und Videos gibt es. Ein interessantes Angebot, vor allem wenn man sich für Ereignisse in Deutschland interessiert.

http://wissen.spiegel.de

Und jetzt stellen wir mal alles auf den Kopf… Dieses Spiel heißt Shift. Das Spiel selbst in dezentem Schwarz-Weiß gehalten und ein typisches Jump-and-Run-Spiel. Der Spieler muss die kleine Figur durchs Labyrinth steuern, oder besser: immer zur Ausgangstür. Und mitunter einige Sachen einsammeln.

Das Besondere an Shift ist nun: Manchmal muss man das Bild kippen. Auf den Kopf stellen. Einmal Shift gedrückt – und genau das passiert. Dasselbe Bild, aus einer anderen Perspektive.

Und so werden die Bilder von Mal zu Mal schwieriger. Natürlich spielt man gegen die Uhr. Gute Unterhaltung.

http://www.aks-surftipps.de/shift