Vergangene Woche haben Studenten aus Österreich eine kleine Sensation geschafft: Sie haben Facebook dazu gezwungen ihnen bis ins Detail mitzuteilen, welche Daten sie über die User speichern. 1200 gedruckte DIN-A4-Seiten, teilweise mit sensiblen Informationen, auch über die politische Ausrichting, die sexuelle Orientierung und vieles andere mehr.

Besonders brisant: Es waren auch Daten gespeichert, die längst gelöscht wurden – aber aucf den Facebook-Servern gespeichert geblieben sind. Skandalös.

Amazon hat diese Woche einen eigenen Tablet-PC vorgestellt, der nur 199 Euro kostet und eine echte Alternative zum doppelt so teuren iPad sein soll. Eine kleine Sensation.

Und wer unterwegs mal schauen möchte, ob im Parlament gerade debattiert wird, kann seit dieser Woche Parlaments-TV auch im Smartphone bewundern. Darauf hat die Welt gewartet…

All das ist Thema in Update diese Woche. Viel Spaß beim Zuschauen – ob im Fernsehen oder im Internet.

2 Kommentare
  1. Mohamed
    Mohamed sagte:

    Es ist ja schon lengst bekannt,dass Datenschutz in vielen Social Networks (insbesondere Facebook) kein thema mehr ist,da sie damit machen was sie wollen. Ich bin bei sowas sehr vorsichtig,z.b was für Bilder ich poste.
    Was ich nicht wusste,ist das sie auch Gesprache bzw. Chats speichern, die man mal geführt haben,unglaublich!
    Danke für diese Info!
    Mfg Mohamed

  2. Robert
    Robert sagte:

    Die Aktion der Wiener Studenten gegen Facebook startet schon vor einigen Monaten und nicht erst letzte Woche. Seit August berichten die Studenten bereits von den Ergebnissen Ihrer Bemühungen auf ihrer Webseite. Wenn die deutschen Medien erst durch einen späten Bild-Artikel darauf aufmerksam werden, ist das was anderes.
    Solch kleine Sorgfaltslücken, die leicht durch eine vernünftige Recherche auszumerzen wären, kratzen an der Glaubwürdigkeit.

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