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360°-Fotos auf Facebook erstellen und teilen

Fotos und Videos sind in Sozialen Netzwerken quasi allgegenwärtig. Wer auffallen möchte, muss schon etwas Besonderes bieten. Zum Beispiel 360-Grad-Aufnahmen oder Virtual Reality (VR). In Facebook lassen sich solche Aufnahmen mühelos verbreiten. Facebook ermöglicht 380°-Fotos bereits direkt in der App.

Wer nicht einfach nur eine Perspektive in einem Foto auf Facebook teilen will, sollte sich mal die 360°-Funktion in der Facebook App genauer ansehen. Ein echter Hingucker, denn hier können sich die Besucher im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild machen – und sich umschauen.

Solche Panoramafotos machen es möglich, die komplette Umgebung in einem interaktiven Bild festzuhalten. Wer das Bild betrachetet, kann sehen, was links und rechts, oben und unten im Bild passiert und selbst bestimmen, wohin er schauen möchten.

Um ein 360°-Foto zu erstellen, zunächst die Facebook App auf dem Smartphone öffnen. Nun auf die Beitragsleiste tippen und im erweiterten Menü etwas nach unten scrollen, bis der Punkt 360°-Foto zu sehen ist. Um die Funktion zu starten, einfach antippen. Wer die Funktion zum ersten Mal nutzt, bekommt hier eine kurze Einführung, die erklärt, was zu tun ist.

Nun auf die Aufnahme-Taste tippen und mit der Kamera langsam und gleichmäßig den grauen Bereich auf dem Display abfahren. Wichtig ist, das Handy die ganze Zeit an einem festen Punkt zu halten, damit das Bild aus den einzelnen Aufnahmen richtig zusammengesetzt werden kann.

Über den Button unten rechts kann außerdem zwischen zwei Modi gewechselt werden. So lässt sich entweder eine 360°-Panorama-Aufname erstellen oder eine 180°-Aufnahme, die auch den Blick nach oben und unten ermöglicht. Ist der gesamte graue Bereich von der Kamera mit Bildmaterial gefüllt, einfach auf Weiter tippen, um das Bild als Beitrag auf Facebook zu teilen.

Funktion bisher nur eingeschränkt nutzbar

So schön die neue Funktion von Facebook auch ist: Es werden längst nicht alle Smartphones unterstützt. Um ein komplexes Bild korrekt aufzunehmen und zusammenzufügen, wird ein Smartphone mit aktuellen Kameras und vor allem Gyrosensoren benötigt. Zwar können so fast alle moderneren Smartphones die Bilder wiedergeben, das Erstellen bleibt aber beispielsweise iPhones und nur ausgewählten Android-Smartphones vorbehalten, die die technischen Anforderungen erfüllen.

Wer prüfen möchte, ob sein Handy die Funktion nutzen kann, findet hier eine Anleitung von Facebook.




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