Weihnachten, Ostern, Feiertage: Glück- und Segenswünsche per E-Mail haben Hochkonjunktur. Leider senden Ihnen nicht nur wohlmeinende Bekannte Grüße, sondern auch Menschen, die Ihnen Böses wollen. Im Anhang der Mails finden sich dann vermeintliche Grußkarten, die aber in Wirklichkeit Schadsoftware enthalten. Schnell weicht die Feiertagsfreude dann dem Stress, Ihren PC wieder ans Laufen zu bekommen und den Schaden zu begrenzen. Das muss nicht sein!

Gerade in den Zeiten, in denen die Zahl der E-Mails hoch ist, klicken Sie schneller auf Anhänge und Links. Nehmen Sie sich gerade jetzt ein wenig mehr Zeit!  Mit wenigen Schritten können Sie die meisten Fallen vermeiden:

  • Kontrollieren Sie den Absender der E-Mail. Auch wenn dort ein bekannter Name steht, platzieren Sie den Mauszeiger darüber. Einen kleinen Moment dauert es, dann zeigt Ihnen Outlook weitere Informationen zum Absender an. Wenn dort beispielsweise eine komische E-Mail-Adresse steht, löschen Sie die E-Mail.
  • Öffnen Sie keine Dokumente von unbekannten Absendern. Auch in Word- oder PDF-Dateien kann sich Schadsoftware befinden.
  • Klicken Sie auf keine Links in einer E-Mail, über deren Ursprung Sie sich nicht absolut sicher sind. Hinter Links in gefälschten E-Mails stehen oft Webseiten mit Schadsoftware, teilweise auch täuschend echt aussehende Webseiten, die Ihre persönlichen Daten abgreifen wollen.
  • Aktualisieren Sie unbedingt regelmäßig Ihre Antiviren-Software! Wenn trotz aller Vorsicht doch einmal ein Virus durchkommt, dann ist ein aktueller Virenschutz das letzte Bollwerk vor einer Infektion!