In der normalen Arbeit finden Systeme mit zwei Monitoren immer weitere Verbreitung. Der zusätzliche Bereich für Apps und Dokumente hilft, den Überblick zu behalten und den ein oder anderen Klick zu sparen. Was stationär schön ist, ist unterwegs nicht ganz so einfach: Das Notebook oder Tablet sind portabel, der Monitor nicht. Hier gibt es aber Lösungen!

Portable Monitore müssen zwei Anforderungen erfüllen: Zum einen müssen sie auch unterwegs mit Strom versorgbar sein, wie das Notebook auch. Zum anderen müssen sie zugleich portabel und flach, zum anderen mit einem stabilen Stand ausgestattet sein. Vor allem die letztere Anforderung erfüllen viele Geräte wie die Asus Zenbook-Serie dadurch, dass sie eine Tasche mit Ständer mitbringen. Die kann flach zusammengefaltet werden, und bei Bedarf zu einem Ständer gefaltet ist. Letzterer ist dann leider meist recht instabil.

Die Alternative kommt von Lenovo: Das M14 ist ein 14 Zoll-Monitor, der einen ausklappbaren Fuß hat. Diese kann in einem beliebigen Winkel aufgestellt werden, sodass Sie ihn an Ihr Notebook anpassen können. Die Daten kommen per USB-C vom Notebook/Tablet an den Monitor. Wenn Sie nur einen Port am Notebook haben haben, keine Sorge: Den Stromstecker können Sie – wenn Sie Bedarf haben – an einen zweiten Port am M14 anschließen. Wenn nicht: Das Notebook versorgt den Monitor direkt mit Strom. Der Akku allerdings entlädt sich dann logischerweise schneller.