Der Acrobat Reader hat sich über die Jahre weiterentwickelt, ist aber in der kostenlosen Version immer noch nicht so leistungsfähig, wie man es sich wünschen würde. Parallel dazu hat sich Microsoft selbst immer mehr um das PDF-Format gekümmert. Edge – auch der neue Edge Chromium – sind leistungsfähige PDF-Bearbeitungsprogramme. Die können Sie sogar als Standard definieren.

Hier finden Sie einen Tipp, wie Sie direkt aus Windows heraus PDFs erzeugen können. Für die Bearbeitung einer selbst erzeugten (oder per E-Mail erhaltenen) PDF-Datei ist normalerweise der Acrobat DC nötig, auch wenn Word Ihnen hier auch helfen kann.

Eines der größten Mankos ist die mangelhafte Bearbeitungsmöglichkeit in Form von Kommentaren im Acrobat Reader. Das wiederum kann Edge hervorragend. Um diesen als Standard zum Öffnen von PDF-Dateiebn zu definieren, klicken Sie in den Windows 10-Einstellungen auf Apps > Standard-Apps

Rollen Sie ein wenig nach unten und klicken Sie dann auf Standard-Apps nach Dateityp auswählen. Auf der linken Seite des Bildschirms sehen Sie dann eine Liste der Windows bekannten Datei-Erweiterungen. rollen Sie hinunter bis zu .PDF.

Klicken Sie auf den Eintrag rechts daneben. Normalerweise steht da Adobe Acrobat Reader DC. Klicken Sie auf den Eintrag, dann öffnet sich eine Liste von Apps. Wählen Sie darin Edge aus. Ab diesen Zeitpiunkt werden PDF-Dateien nach einem Doppelklick direkt in Edge geöffnet.