Die Idee ist simpel: Die Hardware eines Smartphones kann die Daten einer Telefonleitung selbst verwalten. Dazu bedarf es keiner physischen SIM-Karte, aus der das Telefon diese ausliest. Aus diesem Grund haben immer mehr Smartphones und Tablets neben dem klassischen SIM-Karten-Slot zusätzlich eine eSIM. Wie Sie diese einrichten, finden Sie hier. Wie Sie diese unter Android benutzen können, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel.

Das sich Android-Geräte in der Menüstruktur  immer ein wenig voneinander unterscheiden, suchen sie in den Einstellungen nach SIM und tippen Sie auf die Fundstelle für die SIM-Karten-Einstellungen. Wenn die eSIM bereits installiert ist, dann finden Sie diese neben der Standard-SIM als separaten Mobilfunktarif.

Unter Bevorzugte SIM-Karte können Sie eine Standardeinstellung für Anrufe, SMS und Mobile Daten festlegen. Diese werden angewendet, wenn Sie aus einer App eine der Funktionen starten und damit nicht über den jeweiligen Systemdialog gehen. Bei den mobilen Daten legen Sie fest, welche SIM-Karte Sie für den Zugriff auf das Internet benutzen wollen. Das gilt dann, wenn keine WLAN-Verbindung verfügbar ist.

Abweichend von den Standard-Einstellungen haben Sie dann in den SMS- und Telefondialogen immer die Möglichkeit, zwischen den beiden SIM-Karten auszuwählen.