Normalerweise sind sowohl die Smartphone-Kameras als auch die modernen System- und Spiegelreflex-Kameras  in der Lage, die Position eines Fotos mit in die Datei zu schreiben. Die so genannten EXIF-Daten enthalten viele weitere Informationen. Diese sind auslesbar und geben Auskunft über die Umstände, unter denen das Foto gemacht wurde. Was aber, wenn Sie Bilder scannen, wo diese Informationen fehlen?

Viele Anwender gehen dazu über, Papierfotos und Dias einzuscannen, um sie digital zur Verfügung zu haben und vor Verfall zu bewahren. Bei diesen gescannten Bildern sind – so das überhaupt hinterlegt wird – das Aufnahmedatum und der -ort falsch. Die Informationen aus dem Fotoalbum, wo “Urlaub Venedig 1970” aufgedruckt steht, wird nicht übernommen.

Die 2,49 EUR teure App EXIFGeoTagger für Windows 10 schafft hier komfortabel Abhilfe. Neben der manuellen Pflege der EXIF-Daten einzelner Bilddateien können Sie diese auch für mehrere Bilder übertragen lassen. Nehmen Sie einen ganzen Ordner von gescannten Bildern und weisen sie allen Bildern darin die selben Werte zu. Beispielsweise als Ort “Venedig” und als Datum den 1.7.1970. Natürlich können Sie auch für jedes einzelne Bild die Position ganz genau über eine Karte festlegen, wenn das für Sie sinn macht.