Wenn Sie sich im Internet bewegen, dann haben Sie potentiell immer ein Risiko. Sie legen Kundenkonten an, hinterlegen dort Zahlungs- und Adressinformationen und vieles mehr. Auch die Kaufhistorie ist dort jeweils hinterlegt. Sie wollen sicherlich nicht, dass jemand ohne Berechtigung darauf zugreift. Da ist es schon ein Schreckmoment, wenn Google meldet, es habe kompromittierte Passwörter gefunden.

Lesen Sie die Meldung, die als E-Mail zugestellt wird, genau: In den meisten Fällen handelt es sich um einen Regelcheck, den Google über die im Konto gespeicherten Passwörter durchführt. Wird in diesem automatischen Abgleich zwischen Datenbanken über Datenlecks und Ihren gespeicherten Passwörtern eine Übereinstimmung gefunden, dann bekommen Sie diese Warn-E-Mail:

Diese Meldung bezieht sich nicht auf Ihr Google-Konto, sondern “nur” auf die darin gespeicherten Passwörter. Diese sind nicht bei Google abhanden gekommen, meist sind es Datenlecks, die auf irgendwelchen Webseiten entstanden sind.

Um dies zu kontrollieren und die betroffenen Passwörter zu ändern, klicken Sie auf Sicherheitscheck durchführen. Google zeigt Ihnen dann über den Sicherheitscheck die betroffenen Konten an und bietet Ihnen die Möglichkeit, die Passwörter auf den entsprechenden Webseiten zu ändern.