Metaverse

Warum Facebook nun „Meta“ heißen will

Nach 16 Jahren will Facebook zumindest für den Konzern einen neuen Namen: „Meta“. Die Netzwerke Facebook, WhatsApp und Instagram bleiben davon unberührt. Der neue Name ist mehr ein Signal für die Zukunft.

Wie im Vorfeld bereits spekuliert wurde, wird der Facebook-Konzern umgetauft in „Meta“.

Das hat Firmenchef Mark Zuckerberg jetzt auf der „Facebook Connect augmented and virtual reality conference“ öffentlich und damit offiziell gemacht. Beobachter hatten schon Stunden vorher bemerkt, dass die Firmenschilder am Hauptsitz des Unternehmens verdeckt worden sind – vermutlich, um möglichst zeitnah den neuen Namen präsentieren zu können.

Ohne VR Brille gibt es auch kein Metaversum
Ohne VR-Brille gibt es auch kein Metaversum

Mega: Facebook heißt jetzt „Meta“

Facebook heißt also jetzt „Meta“. Ich persönlich finde das einen ziemlich nichtssagenden, wenn nicht sogar albernen Namen – doch wir werden uns wohl daran gewöhnen müssen.

„Meta“ ist jetzt quasi die Dachmarke, zu der Facebook, Instagram und WhatsApp gehören – die größten und wichtigsten Marken des Konzerns. Da Facebook alias Meta aber expandieren will, soll der Konzernname nicht mehr länger nur an das Ursprungsprodukt Facebook erinnern.

Stattdessen soll „Meta“ wohl eher als Versprechen verstanden werden: Der Konzern begibt sich auf eine „höhere Ebene“. Was sogar stimmt, denn die Konzernmutter überwacht schließlich das Wirken der Netzwerke. Es ist aber eben auch gleichzeitig eine wenig subtile Andeutung auf Mark Zuckerbergs nun hinreichend deutlich gemachten Pläne, ein „Metaversum“ zu schaffen. Quasi ein neues Über-Internet: Eine VR-Welt, in der sich viele Dienste anbieten und vor allem gutes Geld verdienen lässt.

Meta soll ein Metaversum-Unternehmen werden

 

 

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