, ,

Phishing-Schutz im Browser aktivieren

Hinter allen Browsern stehen große Hersteller, für die das Thema Sicherheit extrem wichtig ist. Darum haben sie  Mechanismen an Bord, die Euch vor betrügerischen Webseiten und Phishingversuchen schützen sollen. Ihr müsst sie nur aktivieren und nutzen!

Microsoft Edge

Einmal mehr hat Microsoft es einfacher als andere Hersteller: Man nutzt einfach die Mechanismen, die sich auch für Windows als Betriebssystem bewährt haben.

  • In Edge klickt auf die drei Punkte oben rechts > Einstellungen > Datenschutz, Suche und Dienste.
  • Rollt ganz nach unten in den Bereich Sicherheit, dort finden sich zwei wichtige Optionen.
  • Microsoft Defender Smartscreen nutzt den Cloud-Service von Microsoft, in dem Informationen von Benutzern aus der ganzen Welt zusammen laufen und aktuelle Phishing-Attacken sammeln, analysieren und die Browser der Benutzer dagegen wappnen.
  • Potenziell unerwünschte Apps blockieren verhindert den versehentlichen oder absichtlichen Download von Apps, die Schaden verursachen oder das System instabil machen können.
  • Aktiviert beide Optionen, um Euch zu schützen!

Mozilla Firefox

Auch Firefox bietet entsprechende Schutzfunktionen:

  • Klickt auf das Hamburgermenü oben rechts > Einstellungen > Datenschutz & Sicherheit.
  • Rollt ganz nach unten in den Bereich Sicherheit, dort befindet sich die Option Gefährliche und betrügerische Inhalte blockieren. Aktiviert darunter beide Punkte.
  • Zusätzlich Aktiviert den Zertifikatscheck. Der sorgt dafür, dass die Zertifikate, die die Vertrauenswürdigkeit von Webseiten sicherstellen, noch einmal unabhängig bestätigt werden.

Google Chrome

Google Chrome nutzt wie Microsoft Edge die Chromium Engine als Basis, trotzdem sind die Anti-Phishing-Optionen ein wenig anders:

  • Klickt auf die drei Punkte oben rechts > Einstellungen > Datenschutz & Sicherheit.
  • Rollt nach unten zu Safe Browsing.
  • Neben dem Standardschutz bietet Chrome auch noch das Erweiterte Safe Browsing, das ein Cloud-Lösung ähnlich dem SmartScreen von Microsoft, verwendet. Dazu müsst Ihr allerdings zustimmen, dass detailliertere Informationen an Google geschickt werden.