OpenAI holt sich den Kopf hinter OpenClaw – und der Agent lebt weiter
Der Entwickler hinter OpenClaw Peter Steinberger hat gerade seinen Wechsel zu OpenAI verkündet. Und die Geschichte dahinter ist ziemlich interessant.
Der Entwickler hinter OpenClaw Peter Steinberger hat gerade seinen Wechsel zu OpenAI verkündet. Und die Geschichte dahinter ist ziemlich interessant.
Die EU zieht endlich die Notbremse: Ab 2028 müssen auch Billig-Pakete aus China verzollt werden. Die bisherige 150-Euro-Freigrenze fällt weg. Eine längst überfällige Entscheidung, die den massiven Wettbewerbsverzerrungen durch Plattformen wie Temu, Shein oder AliExpress ein Ende setzt.
Heute ist Weltcomputertag. Und der hat einen ganz konkreten Grund: Vor genau 80 Jahren, am 15. Februar 1946, wurde der ENIAC der staunenden Öffentlichkeit vorgestellt. ENIAC steht für „Electronic Numerical Integrator and Computer“ – ein sperriger Name für eine Maschine, die unsere Welt für immer verändert hat.
Vergesst Starlink – die nächste Revolution beim Internet-Zugang könnte aus der Stratosphäre kommen. Während Elon Musks Satelliten-Armada bereits ihre Kreise im Orbit zieht, arbeitet ein internationales Konsortium an einer Alternative, die näher, günstiger und flexibler sein könnte: High-Altitude Platform Stations, kurz HAPS.
Ein deutscher Entwickler hat ein KI-Tool entwickelt, das Computer selbstständig bedienen kann – und damit in der Tech-Szene für ordentlich Wirbel sorgt. Doch aufgepasst: Wer OpenClaw nutzt, öffnet Hackern möglicherweise Tür und Tor. Warum das Tool trotz seiner faszinierenden Fähigkeiten für die meisten von euch absolut tabu sein sollte, erkläre ich hier.
Während die USA und China im KI-Rennen die Schlagzeilen dominieren, haben Deutschland und Kanada jetzt eine strategische Partnerschaft geschmiedet, die beide Länder als „dritte Kraft“ in der globalen KI-Landschaft positionieren könnte. Die Frage ist: Wird das mehr als nur ein weiteres Absichtspapier?
Unter dem Hashtag #QuitGPT formiert sich eine Bewegung, die OpenAI an einer empfindlichen Stelle treffen will: beim Geldbeutel.
Amazon hat für seine Ring-Kameras eine neue Funktion angekündigt, die auf den ersten Blick ziemlich praktisch klingt: Eine KI-gestützte Haustiersuche, die euch binnen Sekunden zeigt, wo sich eure Katze oder euer Hund gerade herumtreibt. Klingt verlockend? Mag sein. Doch die Funktion wirft fundamentale Fragen auf – nicht nur zum Datenschutz, sondern zur schleichenden Überwachungsinfrastruktur, die hier entsteht.
Lange wurde darüber spekuliert, jetzt ist es Realität: OpenAI hat am Dienstag bekannt gegeben, dass in ChatGPT künftig Werbung geschaltet wird. Zunächst nur in den USA, zunächst nur als Test – doch wer die Geschichte des Silicon Valley kennt, weiß: Das ist erst der Anfang. Was als vorsichtiger Versuch daherkommt, dürfte sich schon bald zur Standardpraxis entwickeln. Und das hat weitreichende Folgen für uns alle.
Spoiler-Alarm: Tut sie nicht. Und das ist wichtig zu verstehen.