Mal ehrlich: Was schenkst du zum Muttertag? Blumen, die in drei Tagen hängen? Pralinen, die schon halb weg sind, bevor Mama sie sieht? Oder doch wieder ein Gutschein, der irgendwo in der Schublade verschwindet? Es geht besser – und die Lösung schlummert längst auf deinem Smartphone.
Apple hat heute etwas getan, das lange undenkbar schien: Der Konzern aus Cupertino verkauft einen neuen Mac für 599 Dollar. Das MacBook Neo ist da – und es könnte den Laptop-Markt ordentlich durcheinanderwirbeln.
Es sieht verdammt gut aus: G7$kL9#mQ2&xP4!w – Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen, Sonderzeichen, 16 Zeichen lang. Jeder Online-Passwortchecker vergibt dafür volle Punktzahl. Und trotzdem ist dieses Passwort gefährlich schwach. Nicht ein bisschen schwach. Fundamental schwach.
Stell dir vor, du telefonierst mit jemandem in Japan – und beide sprechen einfach in ihrer Muttersprache. Oder du planst im Gespräch mit Freunden ein Treffen, und eine KI sucht im Hintergrund passende Restaurants raus. Die Telekom macht sowas jetzt möglich.
Am 28. Februar 2026 schlugen israelische Präzisionswaffen im Zentrum von Teheran ein. Ajatollah Ali Chamenei, Irans oberster Führer, wurde bei dem Angriff getötet – zusammen mit zahlreichen hochrangigen Militärs und Sicherheitsbeamten. Was in den Tagen danach ans Licht kam, liest sich wie ein Spionage-Thriller. Und zeigt gleichzeitig auf erschreckende Weise, wie lückenlos sich Bewegungsmuster von Menschen heute rekonstruieren lassen – wenn nur das Interesse groß genug ist.
Europäische KI-Modelle FLOWER und BEAST machen Roboter endlich menschenähnlich – trainierbar auf normaler Hardware für intuitive Haushalts- und Pflegeroboter.