Ob in PCs, Küchengeräten, MP3-Playern oder Industrieanlagen, im Flugzeug oder im eigenen Auto: Nahezu überall verrichten heute Mikroprozessoren laut-los ihren Dienst – und erleichtern häufig unser Leben. Mikroprozessoren haben die Welt radikal verändert. Am 15. November 1971, vor genau 40 Jahren, hat die Firma Intel den ersten frei programmierbaren Mikroprozessor auf den Markt gebracht, den Intel 4004.
Sobald im Internet Explorer eine neue Registerkarte geöffnet wird – zum Beispiel mit der Tastenkombination [Strg][T] -, erscheint eine zweizeilige Übersicht der beliebtesten und am häufigsten besuchten Webseiten. Wer mehr als die maximal zehn Vorschläge sehen möchte, kann die Vorschlagsliste um weitere Einträge erweitern.
Mit rund 70 Millionen Fluggästen und über 400 angeflogenen Destinationen ist Lufthansa eine der größtem Fluglienien der Welt. Allerdings gilt Lufthansa auch als eine der teuersten Airlines der Welt. Aber das stimmt nicht unbedingt. Wer rechtzeitig bucht und zeitlich flexibel ist, kann durchaus auch zu günstigen Preisen fliegen – und dann mit Verkehrsmaschinen, die tadellos gewartet werden.
Gar nicht so einfach, mit den Standardplayern wie Windows Media Player oder VLC eine bestimmte Szene in einem Video anzuspringen. Meist dauert’s mehrere Klicks, bis man die gesuchte Stelle wiedergefunden hat. Beim Gratisplayer „KM Player“ geht’s einfacher. Hier lassen sich Lieblingsstellen als Lesezeichen speichern.
Wie klingt eigentlich ein Lächeln? Kann man es hören, wenn jemand den Kopf nach links neigt oder den Mund weit öffnet? Die kostenlos erhältliche Software FaceOSC macht aus Gesichtsausdrücken Klänge – und sogar mitunter Musik.
Wer beim Telefonieren schon mal gerne ein Strichmännchen aufs Papier kritzelt, kann jetzt einen Schritt weiter gehen – und sein Strichmännchen zum Leben erwecken. Auf iPhone und iPad kann die kostenlose App „Draw a Stickman“ geladen, auf PCs die ebenfalls kostenlose Webseite drawastickman.com aufgerufen werden. Hier soll der Besucher erst mal nur eins machen: Ein Strichmännchen zeichnen.
Wer Kontakte oder Daten in andern Programmen nutzen möchte – etwa eine Adresse in einer Excel-Liste – sucht in Outlook 2010 vergeblich nach der Exportfunktion für Kontakte. Den Export gibt’s noch; allerdings hat Microsoft den Befehl gut versteckt.
Journalismus ist ein schöner Beruf, finde ich. Man darf ganz offiziell neugierig sein, man darf mit Leuten sprechen, Produkte anschauen, seine Meinung sagen oder schreiben – und mit etwas Glück kann man sogar etwas bewegen. Ein Video aus 1940 erklärt die verschiedenen Stilarten der schreibenden Zunft.
Windows lässt sich mit beliebig vielen Personen nutzen, indem jeder ein eigenes Benutzerkonto erhält. Allerdings ist es als Administrator recht mühsam, sich für jeden Benutzer ein sicheres Kennwort auszudenken. Muss man auch nicht. Denn auf Wunsch übernimmt Windows die Vergabe eines möglichst sicheren Passworts.
Der Benutzerordner von Windows lässt sich nicht so ohne Weiteres kopieren. Der Kopiervorgang bricht mit einer Fehlermeldung ab, da sich darin verwendete und daher gesperrte Dateien befinden. Wer die gesperrten Dateien trotzdem kopieren möchte, braucht das Kopierprogramm „Hobocopy“.