Gesichtserkennung

Gesichtserkennung

Gesichtserkennung und ihre Risiken

Gesichtserkennung: Kann praktisch sein, um das eigene Smartphone zu entsperren – oder wenn das iPhone die Fotos automatisch nach Personen sortiert. Leider hat Gesichtserkennung aber auch ein Missbrauchspotenzial – und das nimmt immer weiter zu.

Freischalten des Handys mit dem Handy

Mein Gesicht gehört mir: Kommt ein Verbot für Gesichtserkennung?

Mehrere Verbände und Vereine – darunter auch der Chaos Computer Club – unterstützen eine Petition, die in der EU die Massenüberwachung mit Hilfe von biometrischen Daten wie Gesichtserkennung oder Fingerabdruck verbieten will. Wenn die Petition mehr als eine Million Unterschriften erhält, muss sich der EU-Rat damit beschäftigen.

Software „Fawkes“ will Gesichtserkennung austricksen

Gesichtserkennung funktioniert immer besser. Wir haben deshalb ein Problem: Je mehr Fotos von uns im Netz landen, desto leichter sind wir zu finden – allein über unser Gesicht. Forscher aus Chicago haben eine interessante Software entwickelt, die KI-Systemen ein Schnippchen schlägt: Kleine Veränderungen am Gesicht – für uns Menschen unsichtbar – verwirren die Gesichtserkennungs-Algorithmen komplett.

Algorithmus

Mögliche Diskriminierung in Algorithmen

Seit dem Tod von George Floyd gibt es eine verstärkte Debatte für Diskriminierung und Rassismus. Es werden offensichtliche Fälle von Diskriminierung angesprochen und kritisiert, ebenso die Rassismus-Frage gestellt. Aber das nicht nur da, wo es jedem einleuchtet, sondern auch in Bereichen, die vielleicht überraschen. Zum Beispiel in der Digitalisierung. Auch da gibt es Diskriminierung – …

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Amazon kann auch Gesichtserkennung

Die Leute stellen sich immer mehr Alexa-Geräte zu Hause hin. Klar, denn vieles davon ist praktisch – aber ist es auch sicher? Eher nicht. Vor allem, wenn man weiß, dass Amazon auch Gesichtserkennung kann. Manche Alexa-Geräte sind mit Kameras ausgestattet. Die Regeln für Gesichtserkennung formuliert der Onlineriese gerade sogar selbst.

KI

Der große Schwindel namens „Künstliche Intelligenz“ (KI)

Die Branche hat ein neues Buzzword: Künstliche Intelligenz. Kurz KI. Wie dramatisch die Lage ist, war auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) zu sehen. Praktisch an jedem zweiten Stand gab es irgendwas mit KI. Der deutsche Hersteller Siemens zum Beispiel hat sich nicht gescheut, einen aufgestellten Backofen als „intelligent“ zu bezeichnen.  Warum? Weil ich über Alexa …

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KI wird immer mehr zur Massenüberwachung eingesetzt

Künstliche Intelligenz wird uns gerne als Allheilmittel verkauft: Damit lassen sich angeblich knifflige Probleme der Wissenschaft lösen, KI soll uns im Alltag unterstützen und sogar im Smartphone nützlich sein. Aber stimmt das überhaupt? Einer aktuellen Studie zufolge wird KI In Wahrheit vor allem zur Überwachung eingesetzt.

Facebook: Keine Gesichter erkennen

Im Rahmen der Änderungen an den Datenschutz-Optionen hat Facebook auch gleich, quasi nebenbei, die Erkennung von Gesichtern wieder eingeführt. Wer sie versehentlich aktiviert hat, kann sie auch schnell wieder loswerden. So lässt sich für mehr Privatsphäre sorgen – man kann ja nie wissen, was Facebook mit diesen Biometrie-Daten anstellt.

Immer mehr Gesichtserkennung im Netz

Alle reden über Datenschutz und weniger Daten – und Facebook führt in Europa die Gesichtserkennung ein. Wieder ein, muss man sagen, denn nach Protesten wurde die 2012 wieder abgeschafft. Aber jetzt kommt sie wieder. Doch was ist mit der Gesichtserkennung möglich? Spooky – oder nützlich? Datenschützer schlagen jedenfalls Alarm. Und wo gibt es sonst noch …

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Animojis: Emojis für einige wenige

Apple hat nicht nur sein iPhone 8, iPhone 8S und iPhone X vorgestellt, sondern auch ein Abfallprodukt der neuen Gesichtserkennung (FaceID): Wer mag, kann einige Emohis mit Leben erfüllen. Aniojis nennt Apple das. Was kann man damit machen?

Was bringt Videoüberwachung mit Gesichterkennung?

Videoüberwachung ist nichts Neues. Videoüberwachung mit automatischer Gesichtserkennung schon. Die Polizei testet nun eine erste Kamera in Berlin. Datenschützer sind empört. Aber unabhängig davon stellt sich die Frage, was solche Kameras tatsächlich ausrichten können.

Apple plant Gesichtserkennung im iPhone

Wie entsperrt Ihr Euer Smartphone oder Tablet? Vermutlich durch Eingabe eines PIN oder mit Hilfe des Fingerabdrucks. Apple plant, dass sich mobile Geräte mit Apfel-Logo künftig per Gesichtserkennung entsperren lassen. Kann das klappen?

Schluss mit Gesichts-Erkennung: Kommt die Tarn-Brille?

Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis sich die Menschen gegen die immer öfter eingesetzte Gesichtserkennung wehren. Nicht nur bei Facebook werden Gesichter analysiert, sondern auch von Überwachungskameras, im Shopping-Malls, an öffentlichen Plätzen. Jetzt hat ein Japaner hat eine Art Tarnbrille erfunden, die Gesichtserkennung erschwert oder unmöglich macht.

Facebook stoppt Gesichts­-Erkennung in der EU

Seit langem von Datenschützern kritisiert, nun ist die Erkennung von Gesichtern in Fotos, die Sie in Facebook hochladen, abgeschaltet. Damit kommt das soziale Netzwerk einer Forderung der irischen Datenschutzbehörde nach und stellt die Uhren für die Biometrie-Erkennung auf Null.

Google lässt sich Gesichts-Erkennung patentieren

Künftig könnte es reichen, sein Tablet anzuschauen – Passworteingaben unnötig. Das US-Patentamt hat Google ein Patent auf das Entsperren von Geräten per Gesichtserkennung erteilt. Anstatt ein Passwort einzugeben, um ein gesperrtes Gerät benutzen zu können, soll es reichen, das Tablet anzuschauen. Die eingebaute Kamera erfasst das Gesicht und ermittelt blitzschnell, ob es sich um den rechtmäßigen Besitzer oder einen autorisierten User handelt.

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