Beim Anstecken eines iPhones an einen Windows-Computer wird das Gerät normalerweise automatisch erkannt und iTunes gestartet. Falls dies bei einem Windows-10-PC nicht richtig funktioniert, kann man das meist schnell beheben.
„Akku leer“ – das ist ein verbreitetes Problem bei Smartphones. Wie schnell er leer ist, hängt unter anderem davon ab, wie viel Strom von den laufenden Apps verbraucht wird. Bei iOS 9 lässt sich das schnell herausfinden.
Seit 30. September 2015 ist sie da, die neue Version des Apple-Betriebssystems El Capitan. Nutzer aller neueren Macs können sie gratis laden und installieren. Beim Upgrade werden alle Einstellungen und Apps übernommen.
Am rechten Ende des Docks, das sich normal am unteren Bildschirmrand befindet, hat der Nutzer schnellen Zugriff auf alle kürzlich heruntergeladenen Dateien. Nach einem Klick auf das Downloads-Symbol klappt dazu ein Akkordeon auf. Mit einem Trick lassen sich die Downloads aber auch als Liste anzeigen.
Vor 30 Jahren erschien die allererste Version der Tabellenkalkulation Microsoft Excel. Version 1.0 erschien im September 1985 und richtete sich an Mac-Nutzer – denn Windows gab es noch nicht.
Nicht jeder will, dass andere herausfinden können, wann man welche Datei aus dem Internet heruntergeladen hat. Normalerweise merkt sich der Safari-Browser am Mac das allerdings – genau wie andere Browser auch. Wann Safari die Download-Liste aufräumen soll, kann man aber einstellen.
Manchmal ist es bei längeren Unterhaltungen ganz hilfreich, wenn man herausfinden kann, wann eine bestimmte Nachricht gesendet wurde. In der Nachrichten-App (iMessage) des Mac-Betriebssystems OS X gibt es dazu einen kaum bekannten Trick.
In iOS 9 sind Notizen nicht mehr auch einfachen Text oder Bilder beschränkt. Stattdessen gibt’s jetzt auch Listen, Freihand-Zeichnungen – und To-Do-Listen, die sich einfach mit Häkchen abhaken lassen.