Wer schon seit 20 Jahren Angeklickt guckt, kann sich vielleicht noch erinnern, welches Betriebssystem damals genutzt wurde: Windows 95. Die erste Version des Microsoft-Klassikers, die ein Startmenü hatte, kann man heutzutage direkt im Browser testen.
Internet Explorer ist vor allem als bester Browser bekannt, um einen anderen Browser herunterzuladen… Das ändert sich gerade. Denn zum einen endet der IE-Support nach zwei Jahrzehnten, und zum anderen steht mit Edge ein guter Nachfolger in den Startlöchern.
Wer den neuen Edge-Browser oder einen Alternativ-Browser nutzt, braucht IE gar nicht mehr. Dann kann man den Internet Explorer auch gänzlich von der Festplatte verbannen. Das geht in Windows 10 mit wenigen Schritten.
Wer neue Software installiert, etwa bei einem System-Upgrade, muss seine Akku-Kapazität im Auge behalten. Denn oft hat neue Software Einfluss auf die Laufzeit des Akkus. In Windows 10 kann man einen Bericht über die Leistung des Akkus abrufen. Das nötige Tool ist bereits eingebaut.
Nach einer ganzen Weile, dass Mozilla die Apple-Plattform iOS absichtlich ignoriert hat, gibt’s den Firefox-Browser jetzt endlich auch für iPhone, iPad und Co. Die langerwartete App steht ab sofort im App Store zum Gratis-Download bereit.
Im Internet gibt es viele Web-Dienste, auf denen man Bilder hosten kann. Einer dieser Dienste nennt sich imgur. Hier lassen sich nicht nur Einzelbilder hosten, sondern auch ganze Bildergalerien. Wer will, kann beim Durchstöbern bereits angezeigte Bilder überspringen.
Wer immer wieder die gleichen Formulare auf Internet- oder Intranet-Seiten mit denselben Daten ausfüllen muss, kann sich das Leben leichter machen und dafür ein Firefox-Add-On nutzen.
Wenn man mehrere Computer im Einsatz hat, ist es praktisch, wenn man an jedem Gerät auf die gleichen Einstellungen zugreifen kann. Das klappt zum Beispiel über Firefox Sync. Sollen allerdings die Lesezeichen oder Add-Ons auf jedem Gerät anders sein, muss man die Synchronisierung dieser Elemente ausschalten.