Schon von Haus aus präsentiert der Chrome-Browser nützliche Funktionen, wenn man einen neuen Tab öffnet. Einige Erweiterungen wollen dem Nutzer die Arbeit noch mehr erleichtern. Eine davon ist Momentum.
Wer auf die Schnelle ein neues privates Fenster des aktuellen Browsers braucht – etwa, um eine Webseite im ausgeloggten Zustand anzuzeigen –, muss nicht erst umständlich auf irgendeinen Button im Browser-Fenster klicken. Das geht am Mac auch einfacher.
Wer im Web immer wieder auf den gleichen Websites sucht, kann sich die Arbeit erleichtern und Schlagwörter hinzufügen. Dann kann man direkt vom Suchfeld im Firefox-Browser aus auf der gewünschten Website eine Suche starten.
Ab 12. Januar 2016 gibt es keine Sicherheits-Updates für Internet Explorer 9 und 10 mehr, Microsoft stellt den Support ein. Nutzer von Windows 7, Windows 8 und 8.1 sollten daher auf Internet Explorer 11 aktualisieren.
Bei der Umsetzung des Chrome-Browsers haben die Entwickler von Google auf viele Komponenten von anderen Programmierern zurückgegriffen. Mehr als 170 verschiedene Open-Source-Elemente finden sich in Google Chrome. Welche das sind, kann man selbst erkunden.
Beim ersten Start von Firefox 43 wird eine neue Funktion des Browsers vorgestellt: Such-Vorschläge. Wer diese zunächst eingeschaltet hat, die Vorschläge beim Eintippen in die Adressleiste dann aber später doch wieder loswerden will, sollte diesen Tipp ausführen.
Um einen Mac auf Viren zu prüfen oder andere Tools aus dem Netz zu laden, braucht man einen Browser. Falls Safari sich aber nicht starten lässt, muss man womöglich Dateien anderweitig downloaden. Das klappt zum Beispiel per Terminal.
Nicht wenige haben mehr als eine eMail-Adresse. Wer mehrere davon bei Google hat, kann sie gleichzeitig nutzen – und direkt oben im Browser zwischen ihnen umschalten.