Das alternative, kostenlose Büropaket LibreOffice ist zwar funktional, sieht aber nicht besonders interessant aus. Während Office-Nutzer ihr Fensterdesign wenigstens geringfügig anpassen können, haben es LibreOffice-Nutzer schwer. Es sei denn, man verwendet einfach ein Firefox-Fensterdesign.
Findet man beim Surfen unterwegs eine Website, die man sich für später merken will, zum Beispiel, um sie am heimischen Desktop-PC in normaler Größe zu lesen, kann man ein Lesezeichen setzen. Dank der Synchronisierung im Chrome-Browser ist das sehr einfach. Allerdings landen die Lesezeichen in einem separaten Ordner.
Firefox belegt manchmal mehr Speicher, als er sollte. Das kann den Browser langsamer machen und in extremen Fällen sogar zum Absturz bringen. Man kann Firefox allerdings dazu bringen, weniger Speicher (RAM) zu beanspruchen.
Ab sofort gibt’s die neuste Version des beliebten Firefox-Browsers zum Herunterladen – mit angepasster Optik für Windows 10, sicheren Erweiterungen und besserer Bedienbarkeit.
Für Web-Recherchen nutzt die digitale persönliche Assistentin Cortana natürlich die Microsoft-Suchmaschine Bing. Wer lieber einen anderen Browser und Google nutzen will, ändert flugs ein paar Einstellungen.
Bei Internetseiten, besonders solchen, die viel Text enthalten, ist es enorm wichtig, dass Schriftarten genutzt werden, die gut lesbar sind. Manche Websites verwenden allerdings sehr unleserliche oder zu kleine Schriften. Im Firefox-Browser kann man auch alle Schriften auf Webseiten ignorieren und nur selbst festgelegte Fonts für die Darstellung verwenden.
Mit dem neusten Update für den mobilen Chrome-Browser kann man ihn einfacher bedienen, ganz in Touch-Manier. Die Gesten erinnern dabei an Safari. Hier ein Überblick über alle verfügbaren Wischgesten in Chrome für iOS.
In Windows 10 ist Edge der Standardbrowser. Wer seine Lesezeichen aus anderen Browsern in Edge sehen will, muss sie zuerst importieren. Hier steht Schritt für Schritt, wie das geht.