Wer im Internet surft, hinterlässt Spuren. Ein Großteil dieser Surfspuren wird von Tracking-Skripts erfasst. Die sind in Websites eingebettet – und lassen sich auch vor der Ausführung blocken. Wie geht das im Internet Explorer?
Nur neun Tage nach Freigabe von Build 10122 hat Microsoft schon wieder eine neue Vorschau-Version von Windows 10 zum Testen freigegeben. Was gibt’s Neues?
Im Internet liest man viele Tipps, mit denen sich Google Chrome beschleunigen lassen soll – Leeren von Verlauf, Cookies, Verwenden von so wenigen Erweiterungen wie möglich, und so weiter. Hilft das alles nicht wirklich, sollte man mal diesen Tipp ausprobieren.
Wenn ein Browser langsam wird oder nicht mehr richtig funktioniert, liegt das oft an Erweiterungen von Dritten, die sich im Internetprogramm eingenistet haben. Beim Internet Explorer lässt sich die Ausführung aller Add-Ons schnell temporär abschalten. Wie?
Microsoft Edge ist der neue Browser, den Microsoft mit Windows 10 ausliefert. Er wird IE ersetzen und hat jede Menge neue Sicherheitsfunktionen an Bord – zum Beispiel beim Einloggen.
Standardmäßig merkt sich Google Chrome, welche Webseiten man besucht. Weniger bekannt ist allerdings, dass sich der Verlauf auch bearbeiten und feintunen lässt. Wie geht das?
Bei jeder besuchten Webseite sendet der Browser den sogenannten User-Agent mit. Das ist wie ein Ausweis, anhand dessen der Server erkennt, welcher Browser die Anfrage stellt. In Safari kann dieser User-Agent auch umgestellt werden.
Das kennt jeder: Mal eben eine URL auf einen anderen Rechner übertragen, damit man sich die Webseite dort auch ansehen kann… Aber wie? Lesezeichen setzen und synchronisieren? Die URL per Copy and Paste in eine Mail packen und sich selbst schicken? QR-Codes...