OpenAI hat heute GPT-5.2 vorgestellt – das bislang leistungsfähigste Modell des Unternehmens. Mit 800 Millionen wöchentlichen Nutzern ist ChatGPT längst kein Nischenprodukt mehr, sondern ein Werkzeug, das Millionen Menschen täglich bei ihrer Arbeit unterstützt. Doch was bringt die neue Version konkret? Und lohnt sich ein Upgrade?
OpenAI hat ein Problem erkannt und ChatGPT kurz vor dem Weihnachtsgeschäft eine neue Funktion spendiert: Shopping Research. Der KI-Chatbot wird damit zum persönlichen Einkaufsberater.
Online-Shopping wird immer komplizierter: Tausende Angebote, undurchsichtige Rabatte, gefälschte Bewertungen. Doch genau hier können künstliche Intelligenz und clevere Tools helfen, echte Schnäppchen von Mogelpackungen zu unterscheiden – und zwar nicht nur am Black Friday, sondern das ganze Jahr über.
OpenAI hat ChatGPT 5.1 veröffentlicht – und diesmal gibt es tatsächlich spürbare Verbesserungen, die den Alltag mit dem KI-Assistenten merklich angenehmer machen. Besonders interessant: Auch kostenlose Nutzer bekommen etwas vom Kuchen ab. Schauen wir uns an, was sich konkret verändert hat und wie du davon profitieren kannst.
Mit GPT-5.1 bekommt ChatGPT nicht nur ein Intelligenz-Upgrade, sondern vor allem eines: mehr Persönlichkeit. Das Motto lautet diesmal nicht „schneller, höher, weiter“, sondern „wärmer, verständlicher, angenehmer“.
Ein Münchner Gericht hat heute OpenAI verurteilt – wegen Urheberrechtsverletzung durch ChatGPT. Was erst mal nach trockenem Juristenkram klingt, betrifft uns alle. Denn es geht um die Frage: Dürfen sich KI-Systeme einfach bedienen, oder müssen auch Tech-Giganten für kreative Inhalte bezahlen?
Chatbots sollten eigentlich Arbeitsabläufe vereinfachen. Doch längst sind KI-Systeme wie ChatGPT zu digitalen Vertrauten geworden – besonders für Jugendliche. Eine britische Studie zeigt alarmierende Entwicklungen, die Eltern, Pädagogen und die Tech-Industrie aufhorchen lassen sollten. OpenAI reagiert nun mit neuen Parental Controls. Doch reicht das aus?