Welche Farbe für den Hintergrund der einzelnen Folien in einer PowerPoint-Präsentation zum Einsatz kommt, richtet sich nach dem jeweiligen Design. Allerdings lässt sich die Farbe, mit der die Folien hinter den Inhalten gefüllt werden, auch manuell anpassen. Wir zeigen, wie das geht.
YouTube hat über die Jahre seine Benutzeroberfläche kontinuierlich weiterentwickelt. Was früher einfache Design-Umstellungen waren, ist heute ein komplexeres Thema geworden. Während YouTube 2024 und 2025 weitere bedeutende Interface-Updates eingeführt hat, gibt es...
Schon von Haus aus bringt die Bildbearbeitung GIMP jede Menge praktischer Filter mit, die sich darauf auswirken, wie eine Grafik oder ein Foto aussieht. Wer noch mehr Effekte und weitere Filter zum Designen braucht, kann seine Kollektion noch erweitern.
Auch am Mac lassen sich Programme aus der Windows-Welt nutzen. Kommt dabei die Wine-Laufzeit zum Einsatz, sehen die Fenster aber so aus wie in Windows 98 – langweilig. Besser, man installiert wenigstens einen XP-Stil.
Viele Designer arbeiten mit Photoshop. Manchmal kommen dabei auch Fonts zum Einsatz, die nicht auf jedem Computer installiert sind. In diesem Fall zeigt Photoshop einen Hinweis zu den fehlenden Schriften an. Oft lässt sich das Problem binnen Sekunden lösen.
Für das Creators Update von Windows 10 hat Microsoft an allen Ecken und Kanten Verbesserungen umgesetzt. Unter anderem auch in der Design-Verwaltung – hier können Nutzer ab sofort auch ganz eigene Akzent-Farben einrichten.
Ähnlich wie Microsoft Office sich durch eine Auswahl von Designs anpassen lässt, können Nutzer von Windows 10 auch die integrierte Mail-App an ihren eigenen Geschmack anpassen. Dazu steht eine Palette mit verschiedenen Farben bereit, die sich auswählen lassen.
Am iPhone bietet Apple nur wenige vordefinierte Fonts zur Auswahl an. Ohne Umgehung der Sicherheits-Sperre von Apple lässt sich die Liste auch nicht erweitern. Wer mehr und andere Schriften braucht, kann diese aber trotzdem einrichten – aber nur mit einem Trick.