Viele Spiele am Computer funktionieren zwar mit der Maus auch, doch erst mit einem Game-Controller richtig gut. Der liegt gut in der Hand und bietet genau die Tasten, die man zum Spielen braucht. Funktioniert der Game-Controller nicht korrekt, kann man ihn neu ausrichten.
Alle speichern ihre Daten in der Cloud. Doch schnell werden sie dort geklaut – viel schneller als vom lokalen Speicher. Denn online braucht es nur die richtigen Anmelde-Daten, und schon kann man von jedem PC aus auf den gesamten Cloud-Speicher zugreifen. Deswegen sollte man sein Cloud-Kennwort, etwa bei Dropbox, immer wieder ändern.
Öffnet man in Windows 10 eine *.mp3-Datei, wird automatisch die App Groove-Musik gestartet. Die gefällt aber längst nicht jedem. Alternativ lässt sich aber auch ohne Probleme ein anderes Programm zur Wiedergabe von Musik-Dateien nutzen.
Gibt man in einer neuen eMail eine Internet-Adresse ein und drückt danach die Leer- oder Eingabe-Taste, wird die URL automatisch als Link zum Anklicken formatiert. Jedenfalls in der Theorie. Denn manchmal klappt das nicht.
Ruft man bei einem Handy an, das eine Telefon-Nummer von O2 hat, geht nach kurzer Zeit automatisch die Mail-Box dran. Hat der Angerufene sein Handy nicht gleich zur Hand, kann das unter Umständen viel zu schnell sein. Mit einem Trick lässt sich die Anzahl der Sekunden ändern.
Seit einiger Zeit hat Mozilla damit angefangen, Dienste von Dritten direkt in den Browser einzubauen. Mit Version 38 wurde zum Beispiel der Dienst Pocket integriert, über den sich Web-Seiten in einer Art synchronisierter Lese-Liste speichern lassen. Wer das nicht braucht, schaltet die Funktion einfach ab.
In macOS gibt es – wie in Windows auch – viele Sicherheits-Funktionen. Zum Beispiel kann der Monitor auf Wunsch mit einem Kennwort gesichert werden. Wer öfter ungeplant seinen Computer verlassen muss, kann das Benutzer-Konto nach Wahl auch automatisch abmelden, wenn es nicht verwendet wird.
Viele kennen das: Nervige Anrufer, etwa aus Call-Centern, rufen immer wieder an und man muss sie abwimmeln. Wer eine Fritz-Box hat und sie als Telefon-Anlage nutzt, kann sich solche Spam-Anrufer auf Wunsch automatisch vom Hals halten.