PNG ist das neue GIF, könnte man sagen: Wo früher GIF-Dateien wegen ihrer kleinen Größe gefragt waren, werden heute meist PNG-Bilder eingesetzt – etwa auf Webseiten. Wer PNG-Dateien möglichst Platz sparend verstauen will, sollte sie vorher einstampfen.
Viele digitale Kameras speichern die Fotos auf SD-Karten. Auf eine solche Speicherkarte passen etliche Hundert Bilder – oft mit schönen Erinnerungen, etwa aus dem Urlaub. Erkennt der Computer die SD-Karte nicht mehr, kann ein Trick helfen.
Mit jedem neuen Digitalbild steigt gleichzeitig auch der Aufwand für die Verwaltung, Sortierung und Archivierung dieser ganzen Bilder. Die Fotos-App von Windows 10 erkennt sogar automatisch Gesichter. Wer das nicht möchte, kann den Funktion allerdings auch abschalten.
Die meisten Bilder im Internet sind im JPEG-Format gespeichert – weil dieses Format kleinere Dateien erlaubt. Die können dann auch schneller übertragen werden. Manchmal sollte es aber eine höhere, unkomprimierte Qualität sein. In diesem Fall kann bei Google, Bing und Co. auch gezielt nach PNG-Grafiken gesucht werden.
Wer selbst ein Video aufnimmt und es dann versenden möchte, kann vorher unwichtige Sekunden davor oder danach wegschneiden. So wird die Datei kleiner und der Empfänger sieht nur das Interessante. Mit Windows 10 können Videos binnen weniger Augenblicke gekürzt werden.
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Unterwegs aufgenommene Fotos sind zwar meist scharf – sehen aber nicht unbedingt optimal aus. Denn viele wissen nicht viel über gute Beleuchtung und Komposition. Die Fotos-App von Windows 10 kann später zumindest die Farben verbessern.
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