Manchmal öffnet sich ein Fenster ganz klein, ein andermal füllt es den ganzen Desktop. Doch nur selten hat das Fenster die gewünschte Größe. Bei Bedarf kann Windows sich die Größe eines Fenster aber auch merken.
Wenn man eine Tabelle in ein Word-Dokument einfügt und sie später breiter oder schmaler macht, gibt es ein Problem: Die Spalten in der Tabelle sind nicht mehr gleichmäßig verteilt. Sie dann manuell zu justieren ist jede Menge Arbeit. Das geht aber auch einfacher.
Beim Speichern eines Bildes entscheidet die Qualität in den JPG- oder PNG-Einstellungen, wie groß die Datei wird. Allerdings gibt es fast immer einen Weg, wie man Bilder kleiner machen kann, ohne dass sichtbare Veränderungen entstehen.
Manchmal hat man mehrere Versionen eines Programms installiert, die ähnliche Icons haben. Dann hilft ein genauer Blick auf den Desktop, das jeweils richtige Programm zu starten. Die Symbole lassen sich bequemer erkennen, wenn man sie vergrößert.
In Dokumenten sieht das Layout oft schief aus, wenn mehrere Bilder nebeneinanderstehen, die eigentlich gleich groß sein sollen – es aber nicht genau sind. Das Problem: Macht man eine Grafik durch Ziehen ihres Eckpunktes größer oder kleiner, ist das nicht genau genug.
Beim Aufräumen der Festplatte stellt sich immer wieder die gleiche Frage: Welche Dateien und Ordner belegen eigentlich am meisten Platz auf dem Computer? Damit nichts kaputtgehen kann, sollte man sich beim Aufräumen auf den eigenen Profil-Ordner konzentrieren.
Zieht man an einem der Ränder oder Ecken eines Fensters auf dem Mac-Schreibtisch, kann man es damit größer oder kleiner machen. Das wirkt sich aber nur in die Richtung aus, in die man zieht.