Apple steht unter Zugzwang – und macht jetzt ernst. Der iPhone-Konzern plant nicht weniger als die komplette Neuerfindung von Siri als vollwertigen KI-Chatbot. Dazu kommt ein mysteriöses Wearable, das an einen smarten Pin erinnert. Was steckt dahinter?
Mal ehrlich: Wenn du an OpenAI denkst, denkst du an ChatGPT. An Texte, die sich fast wie von Menschen geschrieben anfühlen. An Code, den eine KI für dich schreibt. Aber an Hardware? An ein Gerät, das du in der Hand halten kannst? Wohl kaum.
Genau das ändert sich gerade – und zwar ziemlich radikal.
Apple hat sein neues iPad Pro vorgestellt – und diesmal passt endlich alles zusammen. Während die Hardware schon lange bereit war, hat das Betriebssystem bisher oft gebremst. Mit iPadOS 26 ändert sich das grundlegend. Aber lohnt sich das neue Modell wirklich? Wir schauen uns an, was ihr von den neuen Pro-Tablets erwarten könnt.
Ihr wollt KI-Tools zum Schreiben nutzen, aber keine monatlichen Abo-Gebühren zahlen? Oder ihr möchtet eure Texte nicht in die Cloud laden? Dann sind lokale KI-Modelle die Lösung. Die laufen komplett auf eurem eigenen Rechner – ohne Internet, ohne Kosten, ohne Datenschutzbedenken. Und das Beste: Die Einrichtung ist kinderleicht.
Ein Computer ist nichts, was ihr von der Stange kaufen solltet, insbesondere wenn ihr das Gerät für euren Privatbedarf nutzt. Je nach gewünschter Nutzungsart braucht ihr andere Komponenten und eine individuelle Leistungsstärke, die zu euch passt.
Die ChatGPT-Macher wollen nicht mehr nur Software – OpenAI plant den großen Schritt in die Hardware-Welt. Was sich zunächst nach einem wilden Experiment anhört, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als cleverer Schachzug. Wir erklären euch, was dahintersteckt.
6,5 Milliarden Dollar für einen Designer? OpenAI hat gerade Jony Ive und sein Startup „io“ gekauft – den legendären Apple-Gestalter, der iPhone, iPad und iMac erfunden hat. Aber warum braucht ein Software-Unternehmen plötzlich einen Hardware-Guru?