In den Android-Menüs lassen sich längst nicht alle Kommandos erreichen. Viele Befehle sind nur über spezielle Befehle aufrufbar, die direkt in die Telefon-Tastatur des Android-Smartphones eingetippt werden.
In allen Android-Smartphones sind Codes versteckt, über die der Benutzer Zugriff auf gefährliche und nicht dokumentierte Einstellungen hat. Wer sich damit auskennt, erledigt im Nu Dinge, für die andere viel länger brauchen.
Einer der Hauptgründe, weshalb einige lieber mit dem Upgrade auf Windows 10 warten, sind potenzielle Bugs und Fehler, die sie vermeiden wollen. Zum Beispiel, dass bei manchen Geräten der Sound, sprich die Tonausgabe, nicht funktioniert. Dann helfen diese Tipps.
Bluetooth geht zulasten des Akkus. Deswegen ist ein Windows-10-Gerät normalerweise per Bluetooth unsichtbar. Will man ein Headset, eine Maus oder ein Smartphone per Bluetooth verbinden, muss man Bluetooth in Windows 10 erst sichtbar machen.
Viele günstige Android-Handys haben nur 4 oder 8 Gigabyte Speicher. Zu wenig, wenn man Apps downloadet, HD-Fotos und Videos macht und Musik speichert. Die meisten lassen sich aber per SD-Karte erweitern. Anschließend kann man einige der installierten Apps auf die SD-Karte verschieben und so Platz schaffen.
Die neueren Macbooks haben ein sogenanntes Force-Touch-Trackpad. Wer kräftig auf das Trackpad drückt, kann dadurch Kontextfunktionen auslösen, zum Beispiel um einen Begriff im Lexikon nachzuschlagen. Wen die Force-Touch-Funktion stört, der schaltet sie ab.
Deutschland hat sich zu einem echten Hotspot für Hardware-Start-ups entwickelt. Was vor zehn Jahren als vorsichtiger Trend begann, ist heute Realität: Deutsche Hardware-Innovationen erobern Weltmärkte, und die Startup-Szene floriert wie nie zuvor. Die Zeiten, in denen...