Wer Windows 8 nutzt, hat vielleicht schon festgestellt, dass das System eine praktische Funktion anbietet, mit der sich Windows im Falle eines schweren Fehlers automatisch reparieren lässt. Kann Windows 8 nicht gestartet werden, erscheint die automatische Reparatur und versucht, das Problem zu ermitteln und zu beheben.
Der Aufgabenplaner von Windows ist vermutlich eine der praktischsten, aber am wenigsten genutzten Funktionen des Systems. Mit ihm lassen sich Aufgaben, die regelmäßig ausgeführt werden sollen, automatisch starten.
Standardmäßig nutzt Google Chrome einen Prozess pro geöffnetem Tab. Das machen andere Browser auch. Die Idee: Stürzt eine Webseite ab, nehmen die anderen offenen Seiten keinen Schaden. Wer Ressourcen sparen will (oder muss), nutzt stattdessen einen Prozess pro Domain.
Manchmal will man einen bestimmten Ausdruck in mehr als einer Datei suchen oder ersetzen. Das Problem besteht dann, wenn man die Aktion für jede weitere Datei wiederholen muss. Das wird schnell mühselig. Mit dem kostenlosen Find and Replace Tool klappt’s wesentlich einfacher.
Chrome und Android stammen beide von Google. Jetzt gibt’s sogar eine Möglichkeit, mit der sich Android-Apps direkt am PC oder Mac starten lassen: Über eine spezielle Laufzeitumgebung, die als Add-On für den Chrome-Browser kostenlos nutzbar ist.
Letzten Sonntag hatte die Popsängerin Taylor Swift einen offenen Brief an Apple gesendet und darin begründet, warum sie ihr Album nicht für Apple Music freigegeben hat. Jetzt hat Apple darauf reagiert.
Der mobile Chrome-Browser enthält eine praktische Funktion, mit der sich Datenvolumen sparen lässt: Die Datenkomprimierung. Damit werden beim Surfen die herunterzuladenden Daten verkleinert, sodass man Traffic spart. Und nebenbei laden manche Seiten auch schneller.
Nutzer können Drucker von Chromebook- oder Android-Geräten ähnlich für andere freigeben, wie das mit Google-Drive-Dokumenten möglich ist. Dabei muss der Drucker kein offizieller Cloud-Print-Drucker sein.