Das neue iPad 3 punktet mit brillantem Display

Zufall war das sicher nicht, dass Apple sein neues iPad 3, von Apple schlicht „das neue iPad“ genannt, ausgerechnet in der Cebit-Woche vorstellt – aber eben nicht auf der weltgrößten Computermesse in Hannover, sondern auf einer Privataudienz in San Francisco. Apple wollte der zunehmenden Wettbewerberschar erkennbar in die Parade fahren. Das ist gelungen.

iPad 3 kann doch kein LTE

Kleine Enttäuschung für alle, die sich für das „neue iPad“ interessieren (also für das iPad 3, aber so nennt Apple das neue Tablet ja nicht offiziell): Wie das Unternehmen heute bestätigt, kann die dritte Tablet-Generation zwar durchaus den superflotten Datenfunkstandard LTE unterstützen – allerdings nur auf den amerikanischen LTE-Frequenzen 700 und 2100 MHz.

iPad 3: Alle neuen Funktionen im Überblick

iPad 3: Alle neuen Funktionen im Überblick

Heute hat Apple das neue iPad 3 vorgestellt. Äußerlich merkt man der neuen iPad-Ausgabe keine großen Unterschiede an. Doch die optischen Werte haben sich verbessert: Superscharfer Monitor, hochwertige Kamera, Videoaufzeichnung in hoher Auflösung – das sind nur einige der Änderungen im iPad 3. Außerdem ist die neue Mobilfunktechnik LTE an Bord.

Mac OS-Launchpad: Apps löschen

Mac OS-Launchpad: Apps löschen

Neu in Mac OS X Lion (10.7) eingeführt hat Apple das Launchpad. Natürlich wurde die Bedienung mit den großen App-Symbolen bei iPhone und iPad abgeguckt, ganz klar. Das nachgebaute Launchpad sieht aber nicht nur so aus wie bei Apples mobilen Geräten, es funktioniert auch so. Zum Beispiel, was das Löschen von Apps angeht.

iPad als Zweitmonitor verwenden

iPad als Zweitmonitor verwenden

Wer ein iPad sein Eigen nennt und beim Arbeiten am Computer oder Notebook ständig Platzmangel auf dem Bildschirm hat, der kann das Apple-Tablet flugs zum Zweitmonitor umfunktionieren.

Beenden von iPad-Apps erzwingen

Beenden von iPad-Apps erzwingen

Je länger iOS auf dem iPad läuft, desto langsamer wird es, wie bei Windows auch. Denn das iPad beendet Applikationen nicht wirklich, sondern friert sie bloß ein. Wer eine Anwendung auf dem iPad wirklich beenden will, kann das erzwingen.

Video: Warum sind echte Magazine auf Papier nicht genauso zu bedienen wie iPads?

Wer schon mal einem kleinen Kind ein iPhone, einen iPod oder ein iPad in die Hand gedrückt hat, wird sich wundern, wie schnell die damit klarkommen – auch ohne irgend eine Erklärung. Blitzschnell haben sie begriffen, dass man Fotos per Wischbewebung wechseln und durchstöbern kann, dass der kleien Pfeil nur angetippt werden muss und dann ein Film erscheint – und dass sich Fotos mit einer Fingerbewegung verkleinern und vergrößern lassen.

Auch Amazon Kindle Fire soll aufs Wort hören

Das Onlineversandhaus Amazon will es wissen: Nächste Woche kommt der Kindle Fire auf den Markt. Ein Tablet-PC, der Appes iPad das Leben schwer machen soll – und wohl auch tatsächlich schwer macht. Fünf Millionen Geräte will Amazon bis Ende des Jahres verkaufen. Der Kindle Fire kostet nur knapp 200 Euro und ist damit deutlich günstiger als die Konkurrenz von Apple.