Externes Mikrofon nutzen

Externes Mikrofon nutzen

Muss für ein Buch oder Dokument viel Text geschrieben werden, ist es mühselig, das alles von Hand über die Tastatur zu erledigen. Einfacher und schneller geht’s per Diktat. Ein Problem: Die Qualität von integrierten Mikrofonen ist oft nicht besonders gut.

Für solche Fälle helfen externe Mikrofone weiter. Sie werden über ein Audio-Kabel an den PC, Mac oder Laptop angeschlossen. Dazu sollte das Gerät über einen separaten Mikrofon-Eingang verfügen.

Wer kein Stand-Mikrofon mit Fuß auf den Schreibtisch stellen will, kann auch ein Headset nutzen – also Kopfhörer kombiniert mit einem Mikrofon. Das Headset hat dabei einen hellgrünen (Kopfhörer) und einen roten (Mikrofon) Stecker. Ist am PC oder Mac nur ein einzelner, kombinierter Anschluss vorhanden, muss ein Adapter zum Einsatz kommen, der die Signale bündelt.

Probleme mit USB-Geräten schnell korrigieren

Probleme mit USB-Geräten schnell korrigieren

Über USB lassen sich jede Menge Geräte an einen Computer anschließen und nutzen. Dumm nur, wenn der Zugriff auf das Gerät scheitert – und stattdessen nur der Fehler 43 erscheint. In diesem Fall stimmt etwas mit dem Treiber oder Kabel nicht.

Als Erstes sollte man daher den Treiber neu starten: Zuerst mit der rechten Maustaste auf den Start-Button klicken, dann den Geräte-Manager auswählen. In der Liste taucht jetzt auch das problematische Gerät auf. Über die rechte Maustaste lässt es sich deaktivieren. Dann den Computer neu starten und das Gerät auf dem gleichen Weg wieder aktivieren. Hoffentlich funktioniert es jetzt wieder.

Falls nicht, kann auch ein defektes Kabel der Übeltäter sein. In diesem Fall einfach mal ein anderes USB-Kabel ausprobieren. Hat sich das Problem dadurch erübrigt, war das Kabel kaputt und sollte nicht mehr verwendet werden.

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Erste Hilfe, wenn der PC nicht startet

Erste Hilfe, wenn der PC nicht startet

Passiert nach dem Einschalten des Computers rein gar nichts – oder jedenfalls nicht der normale PC-Start –, muss schnellstens Abhilfe geschaffen werden. Hier mögliche Lösungen.

  1. Herausfinden, was zuletzt geändert wurde. Wurde kürzlich neue Hard- oder Software installiert? Etwas an der Registry geändert? Wenn man weiß, was verändert wurde, ist das ein erster Hinweis auf mögliche Ursachen.
  2. Strom-Kabel prüfen. Klingt zwar doof, könnte aber durchaus das Problem sein.
  3. Reparatur starten. Gibt es beim Start ein Problem, kann es mit einer Windows-DVD und der Start-Hilfe oft beseitigt werden.
  4. Hardware-Probleme lösen. Zuerst ermitteln, was das Problem ist. Eine neue Festplatte? Störende Treiber? Wer das Gerät absteckt und die Treiber entfernt, ist oft schon fertig.
  5. Abgesicherten Modus nutzen. In diesem Modus läuft Windows viele Komponenten nicht, die Fehler bewirken könnten. Zum Entfernen von Treibern ist dieser Modus wie geschaffen. Auch kürzlich installierte Programme können damit entfernt werden.
  6. System neu installieren oder zurücksetzen. Hilft alles nichts, sichert man am besten seine Daten und spielt Windows neu auf. Klappt der Start dann immer noch nicht, muss man wohl einen Fachmann fragen, warum.

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WLAN bei Kabel-Verbindung abschalten

WLAN bei Kabel-Verbindung abschalten

Wie stark ein WLAN-Signal auch ist – eine Verbindung per Netzwerk-Kabel ist auf alle Fälle schneller. Wenn Windows Daten aber dennoch über die drahtlose Verbindung sendet und empfängt, lässt sich der Treiber so einstellen, dass bei bestehender Kabel-Verbindung das WLAN abgestellt wird.

Dazu klickt man zunächst mit der rechten Maus-Taste auf den Start-Button und wählt dann im Menü den Geräte-Manager aus. Nun den Abschnitt Netzwerk-Adapter öffnen und dort doppelt auf den WLAN-Adapter klicken.

Im daraufhin geöffneten Dialog wechselt man zum Tab Erweitert, um dann in der Liste die Zeile Disable Upon Wired Connect zu markieren. Jetzt rechts den Wert von Disabled auf Enabled umstellen. Zum Schluss noch mit OK bestätigen, fertig!

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Wenn das Android-Handy nur langsam aufgeladen wird

Wenn das Android-Handy nur langsam aufgeladen wird

Android-Smartphones mit Version 6.0 oder neuer geben dem Nutzer Bescheid, wenn der Akku nur langsam geladen wird. Woran das liegt, lässt sich mit den folgenden Tests schnell ermitteln.

  • Test 1: Das Notebook läuft auf Akku. Dann steht für USB-Geräte – wie das Handy – unter Umständen nicht so viel Strom zur Verfügung, damit der Notebook-Akku länger hält. Das kann sich ändern, wenn man das Notebook an die Steckdose anschließt.
  • Test 2: Es gibt ein Problem mit dem USB-Anschluss. Ob dies die Ursache des langsamen Aufladens ist, lässt sich ermitteln, indem man einfach mal einen anderen USB-Anschluss ausprobiert.
  • Test 3: Wird das Handy über einen Computer aufgeladen, kann auch etwas mit der Hardware nicht stimmen. In diesem Fall ein anderes Gerät zum Anschluss des USB-Kabels nutzen. Eine Alternative besteht darin, über ein spezielles Netz-Lade-Gerät für USB-Kabel das Smartphone direkt an die Steckdose anzustecken.

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Standard-USB-Verbindung in Android 6.0 festlegen

Standard-USB-Verbindung in Android 6.0 festlegen

Jedes Mal, wenn man ein mobiles Gerät mit Android 6.0 per Kabel an den PC anschließt, wird nur der Akku aufgeladen. Will man Fotos vom Gerät an den Computer übertragen, muss man diesen Modus erst manuell einschalten. Das geht auch einfacher.

In älteren Android-Versionen gab es eine Option, mit der sich die Standard-Methode beim Anschließen per USB-Kabel einstellen ließ, sodass man dies nicht jedes Mal wiederholen musste.

Bei Android 6.0 muss man die Entwickler-Optionen einschalten, um den Standard-Typ für USB-Verbindungen festzulegen. Anschließend in den Einstellungen auf Entwickler-Optionen tippen. Im Abschnitt Netzwerk findet sich auch ein Eintrag namens USB-Konfiguration auswählen, mit dem sich der Standard-Wert ändern lässt.

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Glasfaser als Überhol-Spur nutzen

Glasfaser als Überhol-Spur nutzen

Glasfaser hat eine Übertragungs-Bandbreite, der weder VDSL, noch TV-Kabel, WLAN oder UMTS und auch kein LTE das Wasser reichen können. Selbst die Basis-Stationen von LTE werden per Glasfaser angebunden. Doch wie lohnenswert ist der Einsatz im Büro? Lohnt sich die Investition, oder schießt man hier „mit Kanonen auf Spatzen?“

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Alte VHS-Kassetten mit dem PC digitalisieren

Alte VHS-Kassetten mit dem PC digitalisieren

Zur Konvertierung ins digitale Zeitalter braucht man einen Video-Recorder, der VHS-Kassetten abspielen kann, sowie ein kleines Umwandlungs-Gerät.

Es wird über die S/VIDEO- und Audio-Anschlüsse (Cinch) an den VHS-Player angesteckt. Das andere Ende ist ein USB-Anschluss, der an den PC angeschlossen wird. So werden Ton und Bilder gut übertragen.

Zum Liefer-Umfang des Konverter-Geräts gehört dann auch eine Aufnahme-Software, die das eingehende Audio- und Video-Signal in eine digitale Datei umwandeln kann.

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