Wenn man sein altes iPhone oder iPad durch ein neues ersetzt, bleiben die alten Backups trotzdem im iCloud-Account und verbrauchen dort Speicher. Werden sie nicht mehr gebraucht, können sie dort gelöscht werden.
Selbst wer die Hinweise von Apps auf der Apple Watch auf wirklich wichtige Benachrichtigungen eingegrenzt hat, findet manchmal eine lange Liste vor. Mit einem Rutsch lassen sich alle eingegangenen Hinweise auf einmal leeren.
Beim Bereinigen des eigenen Computers per Gratis-Putzer CCleaner geht das Programm standardmäßig auf Nummer sicher und löscht nicht alle temporären Dateien. Wer das weiß, aktiviert einen geheimen Schalter und bekommt so noch mehr Speicherplatz zurück.
Mit der Funktion „Finde mein Android“ macht Google es Nutzern von Android-Mobilgeräten einfacher, ein verlorenes oder verlegtes Gerät wieder aufzufinden. Damit kann der Befehl „find my phone“ direkt in das Google-Suchfeld eingetippt werden.
Wenn man eine eMail oder einen Kontakt in Microsoft Outlook löscht, wird er nicht sofort entfernt, sondern nur als gelöscht markiert. So spart das Programm Zeit – leider aber keinen Speicherplatz auf der Festplatte. Um gelöschte Daten tatsächlich loszuwerden, muss man Hand an die Datendatei legen.
Bei einigen Nutzern bringt das Update auf OS X 10.10.3 Fehlfunktionen des Dateiverwalters Finder mit sich – entweder wird Finder gähnend lahm oder stürzt ganz ab. Meist reicht das Entfernen einer einzigen Datei aus, damit der Finder wieder korrekt arbeitet.
Mit der Aktualisierung auf OS X 10.10.3 hat Apple die Apps iPhoto und Aperture durch die neue Fotos-App ersetzt. Wer ein Bild versehentlich aus der Fotomediathek löscht, kann es dank eines Papierkorbs noch wieder zurückholen. Wie geht das?
Wer den IE-Browser nicht mag, kann das Programm auch komplett aus dem eigenen PC verbannen. Das klappt über die Systemsteuerung. Anschließend steht IE nicht mehr zur Verfügung.