Öffnet man eine bestimmte Webseite mehrmals, erscheint sie irgendwann in der Liste der häufig besuchten Seiten des mobilen Safari-Browsers. Mit wenigen Schritten lässt sie sich aber von dort wieder verbannen. Wir zeigen, wie das funktioniert.
Wer sein altes Handy verkaufen will, sollte sichergehen, dass keine persönlichen Daten mehr darauf gespeichert sind, die andere interessieren könnten. Welche Schritte nötig sind, damit nichts Privates mehr lesbar ist, zeigt dieser Tipp.
Des Öfteren hängt sich das eine oder andere Programm auf, plötzlich streikt die Internet-Verbindung, oder der Drucker will nicht, wie er soll: Windows-Probleme gibt es viele. Oft ist die schnellste Lösung ein Neustart.
Mit der Bilder-Galerie-App können Android-Nutzer lokale Fotos anzeigen und sie rudimentär bearbeiten, wie etwa, um sie zu drehen, zu löschen oder zuzuschneiden. Bietet die eigene Galerie-App das Löschen aber nicht an, muss man ausweichen – zum Beispiel mit „Share to Delete“.
Wenn man sein altes iPhone oder iPad durch ein neues ersetzt, bleiben die alten Backups trotzdem im iCloud-Account und verbrauchen dort Speicher. Werden sie nicht mehr gebraucht, können sie dort gelöscht werden.
Selbst wer die Hinweise von Apps auf der Apple Watch auf wirklich wichtige Benachrichtigungen eingegrenzt hat, findet manchmal eine lange Liste vor. Mit einem Rutsch lassen sich alle eingegangenen Hinweise auf einmal leeren.
Beim Bereinigen des eigenen Computers per Gratis-Putzer CCleaner geht das Programm standardmäßig auf Nummer sicher und löscht nicht alle temporären Dateien. Wer das weiß, aktiviert einen geheimen Schalter und bekommt so noch mehr Speicherplatz zurück.
Mit der Funktion „Finde mein Android“ macht Google es Nutzern von Android-Mobilgeräten einfacher, ein verlorenes oder verlegtes Gerät wieder aufzufinden. Damit kann der Befehl „find my phone“ direkt in das Google-Suchfeld eingetippt werden.