Eines der besten Programme zum Ausführen von Windows auf einem Mac ist Parallels Desktop. Hier lassen sich sogar Fenster von Windows und OS X neben- und übereinander anzeigen. Dabei bleibt die Windows-Taskleiste normalerweise unsichtbar. Wer sie braucht, ändert eine Option.
Viele Besitzer von Apple-Geräten nutzen auch die Web-Dienste, wie iCloud, iMessage, FaceTime, Apple ID, Siri oder die App Stores. Solange diese Dienste bei Apple laufen, wie sie sollen, ist alles in Ordnung. Trifft man allerdings auf ein Problem, lässt sich auf einer besonderen Website herausfinden, woran das liegt.
Immer mehr Dienste und Funktionen von OS X setzen auf die Bestimmung des aktuellen Standorts zur Verbesserung des Angebots. Wer wissen will, wenn die aktuelle Position abgefragt wird, kann dazu ein Hinweis-Symbol aktivieren, das dann kurzzeitig oben in der Menüleiste angezeigt wird.
Wer einen Mac auf dem Schreibtisch stehen hat oder ein MacBook (Pro) im Einsatz hat, kennt das Problem: Mit der Zeit wird der Rechner spürbar langsamer. Ein Phänomen, das es auf nahezu jedem Rechnersystem gibt. Schuld sind meist Dateileichen und unaufgeräumte...
Zum Suchen nach großen Dateien auf der Festplatte des Macs gibt es einige Tools: zum Beispiel OmniDiskSweeper, DiskInventoryX, CleanMyMac und so weiter. Es geht aber auch viel einfacher und ganz ohne zusätzliche Programme direkt per Finder.
Wer im Internet stöbert und dabei an eine Adresse gelangt, will schnell wissen, wo der Ort eigentlich liegt – zum Beispiel, welche Städte in der Nähe liegen. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten.
In Windows-Programmen lassen sich Dateien per Klick auf Datei, Speichern unter… an einem anderen Ort auf der Festplatte sichern. Bei vielen Mac-Apps fehlt die Funktion scheinbar.
Wenn der Browser nicht so funktioniert, wie er soll, ist das eine nervige Sache – denn man braucht ihn ja für vieles. Beispiel Safari in OS X: Bei manchen Nutzern hängt sich der Browser auf, wenn man etwas in die Adressleiste eintippen will.