Klickscham: Auch Digitalisierung verursacht CO2

Klickscham: Auch Digitalisierung verursacht CO2

Die Bundesregierung hat ein Klimakabinett, das sich Gedanken darüber machen soll, wie die gesteckten Klimaziele sich erreichen lassen. Am meisten wird dabei über die Bereiche Gebäude, Verkehr und Landwirtschaft gesprochen. Ein Aspekt aber bleibt außen vor: die Digitalisierung. Denn Digitalisierung kann durchaus helfen, Co2 einzusparen, ist selbst aber auch sehr energiehungrig.

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Fairphone3: Wer traut sich, fair zu sein?

Fairphone3: Wer traut sich, fair zu sein?

Smartphone? Da denken die meisten an iPhone oder Galaxy, an Hersteller wie Apple, Samsung oder Huawei. Dabei gibt es einen Hersteller, dem Nachhaltigkeit, Umweltschutz und faire Bezahlung aller Mitarbeiter in der Entstehungskette wichtig ist: Fairphone. Warum nur sind die Geräte des niederländischen Herstellers nicht längst ein Kassenschlager – in diesen Zeiten?

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CosmoTech Podcast, Folge 7: Die eScooter sind los

CosmoTech Podcast, Folge 7: Die eScooter sind los

Was sind sie denn jetzt: Ein neuer Kult, eine Modeerscheinung, Rettung unserer Innenstädte oder Hassobjekt für Fußgänger und Radfahrer? Die Rede ist natürlich von den eScootern, die mittlerweile in vielen großen Städten massenweise herumstehen und herumfahren. Es gibt so viele Fragen: Entlasten die Geräte wirklich die Innenstädte? Sind sie nachhaltig? Was ist mit den Akkus? Und: Welche Daten fallen an? In unserem Cosmotech-Podcast sind Dennis Horn und ich diesen Fragen auf den Grund gegangen. Die neueste Folge ist online.

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Vorschlag Handy-Pfand im Kampf für mehr Nachhaltigkeit

Vorschlag Handy-Pfand im Kampf für mehr Nachhaltigkeit

Wenn wir alle paar Monate unsere Smartphones durch neue Modelle ersetzen, agieren wir nicht gerade umweltfreundlich. Die Hersteller legen leider auch keinen besonderen Wert auf Nachhaltigkeit. Dabei gibt es kluge Vorschläge, wie sich das ändern ließen. Eine dieser Ideen: Ein Handy-Pfand. Damit Altgeräte fachgerecht entsorgt werden.

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Smartphone-Hersteller pfeifen auf Nachhaltigkeit

Smartphone-Hersteller pfeifen auf Nachhaltigkeit

Wenn wir ein neues Smartphone kaufen, erfreuen wir uns in der Regel vor allem an den schönen Dingen: Design, Display, Kamera, Funktionen… Aber wir machen uns kaum oder gar keine Gedanken, welche Ressourcen in dem Gerät stecken. Das wird zunehmend ein Problem: Nachhaltigkeit ist in der Branche nämlich ein Fremdwort.

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Wie Digitalisierung bei Nachhaltigkeit helfen kann

Wie Digitalisierung bei Nachhaltigkeit helfen kann

Können Computer und Internet dabei helfen, nachhaltiger zu wirtschaften und zu leben? Gut möglich: Denn Technik kann helfen, Energie zu sparen und zu nachhaltigem Lebensstil motivieren. Allerdings ist die Digitalisierung auch selbst eine Gefahr – vor allem, weil sie Ungleichheiten zementiert und sogar verstärkt. Wissenschaftler beschäftigen sich sehr ernsthaft mit dem Thema.

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Den Work-Flow auf Nachhaltigkeit trimmen

Im Prozessmanagement geht es nicht mehr nur um Effektivität und Effizienz, sondern auch um Nachhaltigkeit. Leitbild ist das grüne Büro, das neben optimalen Abläufen eine positive Umweltbilanz aufweist. Ziel der Unternehmensführung ist eine ökologisch nachhaltige Gestaltung der gesamten Wertschöpfungskette von Beschaffung bis zum Absatz. Da Umweltschutz im Kleinen beginnt, befasst sich dieser Beitrag mit der Nachhaltigkeit des Workflows im modernen Büro.

Umweltbewusste Optimierung des Workflows

Der Begriff Workflow impliziert bereits funktionierende Abläufe. Das ist nicht immer der Fall. In vielen, auch großen Unternehmen behindern nach wie vor Insellösungen den reibungslosen Fluss der Prozesse. Hier ist im ersten Schritt Change-Management angesagt. Unternehmen wie Konica Minolta bieten beispielsweise umfangreiche Prozess-Analysen, bei denen es um intelligent vernetzte Computer- und Druckereinheiten geht. Kompatibilität von Hard- und Software ist die Devise. Am Ende steht ein Prozess, der allen Beteiligten im Office Spaß macht.

Im Mittelpunkt stehen dabei zentralisierte Multifunktionssysteme, die Fax-Funktionen, Druck-Job Management und Email-Funktionen vereinen. Ist so ein System intelligent eingerichtet, steht am Ende ein optimierter und zeitsparender Prozess, der noch dazu sehr sicher ist. Mit verschlüsselten, per Fingerabdruck zu aktivierenden Druck-Jobs geht das. Beim optimierten, „flowigen“ Prozess ist der geringere Papierverbrauch ein erstes positives Signal an den Umweltschutz.

Weitere Nachhaltigkeitspotenziale stecken in der Hardware selbst. Ein Unternehmen wie Konica Minolta hat sich bei ihren Umweltleitbildern messbare Ziele für Recycling und Wiederverwendung von Hardware-Einheiten gesetzt. Selbst die Druckertinte genügt hier hohen ökologischen Standards.

Ökologische Verwendung von Druckmaterial

Toner aus Biomasse sind nicht die einzigen Strategien der Hersteller auf dem Weg zum grünen Büro. Eine weitere Möglichkeit stellt das Anmieten anspruchsvoller Print-Hubs dar, bei denen die Hardware gestellt und der Kunde für die einzelnen Ausdrucke einen vereinbarten Preis bezahlt. Wegweisend in dieser Richtung ist ebenfalls Konica Minolta.

Weitere Strategien von Dienstleistern im Bereich Office und Overhead sind bewusste Kalkulationsaufschläge für Produkte und Dienste, die dann direkt in ökologische Fonds fließen. Sind Transport von Büromaterial bzw. der Druck von Geschäftsunterlagen klimaschädlich, so geht ein Teil der Kosten für Büromaterial und Druck in ökologische Projekte. Pro hundert Seiten Geschäftsbericht einen Baum pflanzen ist hier die Devise.



Fazit – Umweltschutz beginnt im Kleinen

Jeder Office-Manager tut gut daran, sich seine Lieferanten auch im Hinblick auf das grüne Büro auszuwählen. Wie steht es um die Möglichkeit, Hardware oder Tonerschwärze zu recyclen bzw. aus recyclebaren Materialien auszuwählen? Natürlich ist die Wirtschaftlichkeit ein Gradmesser.