Notepad++: Der ultimative Windows-Editor Ersatz
Der Editor, den Microsoft in Windows mitliefert, ist von Haus aus sehr spartanisch eingerichtet. Wer mehr Komfort braucht, muss den Editor aufbohren.
Der Editor, den Microsoft in Windows mitliefert, ist von Haus aus sehr spartanisch eingerichtet. Wer mehr Komfort braucht, muss den Editor aufbohren.
Open-Source-Software – also Programme, die kostenlos mit der Welt geteilt werden – ist eine alte Idee. Freie Software kam schon Anfang der 80er-Jahre auf, und Linus Torvalds arbeitet schon seit 1991 an Linux. Heute steckt Open Source überall drin – und man sollte die Auswirkungen nicht unterschätzen.
Die Linux-Distribution Ubuntu ist bekannt dafür, die kreativsten Code-Namen überhaupt zu haben. Von Zeit zu Zeit schlagen Nutzer mögliche Namen für neue Versionen vor. Wer also eine Idee für den Namen einer zukünftigen Version hat, kann ihn vorschlagen.
Bei der Umsetzung des Chrome-Browsers haben die Entwickler von Google auf viele Komponenten von anderen Programmierern zurückgegriffen. Mehr als 170 verschiedene Open-Source-Elemente finden sich in Google Chrome. Welche das sind, kann man selbst erkunden.
Zum Schreiben von Blog-Beiträgen ist Windows Live Writer vielen ein Begriff. Jetzt ist der Quelltext des ehemaligen Microsoft-Programms veröffentlicht worden – und wird wieder aktiv weiterentwickelt.
Mit dem 3D-Computer HoloLens hat Microsoft den Nerv der Zeit getroffen. Bald gibt’s die ersten 3D-Brillen für Entwickler zu kaufen. Schon jetzt ist Microsoft auf der Suche nach neuen Ideen für HoloLens – und jeder kann mitmachen!
In den meisten Office-Programmen gibt’s keine Funktion zum Einfügen von Barcodes. Wer aber genau das braucht – etwa beim Erstellen von Flyern oder Info-Broschüren, kann auf ein kostenloses OpenOffice-Plugin für Draw zurückgreifen.
Wer einen virtuellen PC als Spielwiese nutzt, zum Beispiel zum Ausprobieren von Windows 10, der will dort auch USB-Geräte anschließen. Möglich wird das beim kostenlosen Virtualisierer VirtualBox aber erst mit dem Erweiterungs-Paket. Wieso?