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Parallels-VMs auf anderen Computer übertragen

Wer einen Computer einmal fertig einrichtet – mit Programmen, Daten und Einstellungen –, investiert viel Zeit und Mühe darin. Da will man den Vorgang nicht wiederholen, wenn man auf ein anderes Gerät umsteigt. Das gilt auch für virtuelle Maschinen, etwa aus Parallels Desktop.

Windows-Lautstärke separat regeln

Nutzt man Windows als virtuelle Maschine in macOS, blendet das VM-System Parallels einige Symbole normalerweise aus. Dazu gehört auch die Lautstärke. Wer möchte, kann die Lautstärke von Windows direkt über die Menüleiste steuern.

Schweizer Messer für Windows und den Mac

Oft ist Mehrzweck-Software unübersichtlich oder unnütz. Die Parallels Toolbox ist die Ausnahme: Für knapp 20 Euro im Jahr hat man mit wenigen Klicks Zugriff auf häufig benötigte Tools. Besonders praktisch: Die Toolbox gibt’s für Windows und macOS.

Weniger Power für Windows-VM

Microsoft hat Windows für die Nutzung als Basis-System auf einem PC entwickelt. Einige kommen aber auch am Mac nicht an der Nutzung von Windows vorbei – oft wird das System dann als virtueller Computer ausgeführt, etwa mit Parallels Desktop. Schluckt Windows aber zu viel Ressourcen, muss man die Bremse ziehen.

Countdown starten am Mac

Die gute alte Eieruhr gibt es nicht nur in der Küche, sondern auch in digitaler Form. Wer nach Ablauf einer gewissen Zeit benachrichtigt werden möchte, kann dazu eine Stoppuhr verwenden. Wer als Mac-Nutzer die Parallels Toolbox verwendet, findet in den enthaltenen Programmen unter anderem auch einen Countdown.

Wenn Word am Mac streikt

Das Word-Programm von Microsoft Office für den Mac ist nicht immer so stabil wie die Windows-Version. Dies gilt besonders dann, wenn man sich für die Insider-Builds angemeldet hat. Streikt Word genau dann, wenn man an einer wichtigen Datei arbeiten muss, gibt es drei Möglichkeiten.

Windows-VM immer im Blick

Läuft innerhalb einer virtuellen Maschine eine längerfristige Aktion, kann man die Zeit derweil gut mit anderen Dingen verwenden und nutzt dafür die Bild-im-Bild-Funktion.

macOS High Sierra in Parallels testen

Für Entwickler gibt es macOS 10.13 mit dem Namen „High Sierra“ als Beta zum Download. Wer das System gefahrlos ausprobieren will, sollte dafür einen virtuellen Computer nutzen, etwa in Parallels Desktop.

Wichtiger Patch für das Creators Update

Nach und nach verteilt Microsoft das Windows 10 Creators Update an immer mehr PCs. Wer aktualisieren will, sollte aber unbedingt vorher einen wichtigen Patch installieren.

#WannaCry auf dem Mac verhindern

Die Schad-Software WannaCry, die Mitte Mai 2017 rund 200.000 Computer befallen hat, richtet sich zwar ausschließlich an Windows-PCs. Doch auch Mac-Nutzer können betroffen sein. Dann ist Erste Hilfe nötig.

Parallels: Windows-Programme im Dock

Wer am Mac häufig auf Windows-Apps zugreift, kann mit einem Trick direkt über das Dock auf ein Mini-Menü für diese Programme zugreifen. Dieses Menü wird über die Optionen der virtuellen Windows-Maschine aktiviert.

Parallels: Virtuellen Computer immer sichtbar halten

Wer auf einem Mac eine virtuelle Instanz von Linux oder Windows in einer VM betreibt, muss manchmal länger auf eine Aktion warten. Etwa dann, wenn das System gerade Updates installiert. Solange kann man etwas anderes tun, dabei aber die VM im Blick behalten.

Parallels Desktop: Start-Menü von Windows 10 erscheint nicht

Am Mac lässt sich nicht nur macOS nutzen. Über Parallels Desktop haben Mac-Nutzer auch eine ausgezeichnete Möglichkeit, Windows auszuführen. Das Problem: Führt man einen virtuellen Computer mit Windows 10 im nahtlosen Modus, Coherence genannt, aus, erscheint beim Klick auf das Symbol der VM im Dock nicht das Start-Menü.

Virtuelle Maschinen immer im Blick behalten

Wer auf einem Mac andere Systeme in virtuellen Maschinen betreibt, muss diese auch warten und unter Umständen aktualisieren. Die Installation von Systemen dauert aber immer geraume Zeit. Kommt als Software Parallels zum Einsatz, kann man die VM stets im Blick behalten, während man andere Tätigkeiten durchführt.

Virtuelle Maschine in Parallels Desktop klonen

Mit Parallels Desktop lassen sich am Mac mehrere virtuelle Computer erzeugen, die unabhängig vom Host-System arbeiten. Wer eine existierende virtuelle Maschine als Ausgangsbasis für eine neue VM nutzt, spart sich die Installation und Konfiguration.

Parallels Desktop: Virtuelle Maschinen immer im Blick

Mac-Nutzer können über virtuelle Maschinen auch andere Systeme nutzen, zum Beispiel Windows. Wer auf eine länger dauernde Aktion, etwa Windows-Updates, warten muss, kann die Zeit solange woanders nutzen – und das Fenster des virtuellen PCs derweil im Blick behalten.

Mac- und Windows-Desktop miteinander koppeln

Parallels Desktop ist eine hervorragende Software, um Windows auf einem Mac auszuführen. Allerdings erscheinen die Windows-Fenster nicht direkt auf dem Schreibtisch des Macs. Es sei denn, man ändert eine Einstellung.

Per Mac-Dock auf Apps in der Windows-VM zugreifen

Windows auf dem Mac nutzen: Mit Parallels Desktop ist das kein Problem. Auf Wunsch können unten im Dock von OS X sogar Windows-Programme aufgelistet und direkt gestartet werden.

Parallels Desktop 11: Schneller in den Coherence-Modus schalten

Mit dem Coherence-Modus werden Windows- und OS X-Fenster gemeinsam auf dem gleichen Schreibtisch angezeigt. Jetzt können Nutzer schneller in diesen gemischten Modus umschalten.

Virtuelle Maschine mit OS X in Parallels installieren

Wer auf seinem Mac ein Zweitsystem einrichten will, beispielsweise um Software gefahrlos testen zu können, verwendet dazu eine virtuelle Maschine. Besonders praktisch ist Parallels Desktop. Hier lässt sich OS X direkt von der Festplatte installieren.