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VPN: Kein Spielzeug für Nerds, sondern für jeden nützlich

Ein Virtual Private Network (VPN) kann in vielen Situationen hilfreich sein: Wer ein VPN nutzt, kann sich abhörsicher auf Servern umschauen (sogar in einem offenen WLAN), kann seine Identitäten verschleiern und seinen Aufenthaltsort ändern…

Bilder bearbeiten im Netz

Was Photoshop, Picasa und Co. für den heimischen Computer sind, das gibt es auch für unterwegs. Komplizierte Bedienung, erforderliche Browser-Plugins oder USB-Sticks, die man dabei haben sollte? Weit gefehlt: im Netz geht es meist schneller und einfacher. Denn findige Programmierer haben kostenlose Webdienste entwickelt, mit denen das Bearbeiten von Fotos und anderen Bilddateien kinderleicht ist.

Adobe Photoshop: Tolle Filter kostenlos aus dem Netz herunterladen

Filter für besondere Grafikeffekte gibt es beim Profiprogramm Adobe Photoshop eigentlich genug. Wer regelmäßig mit Photoshop Bilder nachbearbeitet, wird mit der Zeit aber den einen oder anderen Filter vermissen. Etwa zum harmonischen Farbentausch oder perfekte Graustufenbilder. Wer Filter vermisst, muss nicht gleich zu kostenpflichtigen Zusatzfiltern greifen. Profifilter gibt es im Web auch kostenlos.

Photoshop CS: Geheime Photoshop-Tastenkürzel

Mit der Maus lassen sich zwar alle Photoshop-Befehle erreichen - doch das dauert. Profis lassen daher für die wichtigsten Befehle die Maus links liegen und verwenden Tastenkombinationen. Mit Tastenkürzeln geht’s einfacher schneller.

Adobe Photoshop: Dreidimensionale Schaltflächen (3D-Buttons) erzeugen

Dreidimensionale Schaltflächen sehen schick aus und machen etwas her. Wer 3D-Buttons auf der eigenen Webseite oder im Blog einsetzen möchten, muss nicht extra nach fertigen Vorlagen suchen. Mit dem Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop lassen sich 3D-Schaltflächen im Eigenbau produzieren.

Adobe Photoshop: Hunderte Pinsel, Brushes und Werkzeugspitzen kostenlos

Photoshop ist bereits von Hause aus mit Dutzenden Pinselvarianten ausgestattet. Für erste digitale Malereien reicht das aus. Für kreative Köpfe ist das Standardrepertoire aber schnell erschöpft. Gut, dass es Profi-Pinsel auch kostenlos gibt.

Adobe Photoshop: Schärfere Fotos durch farbloses Schärfen im Lab-Modus

Unscharfe Fotos werden mit den Schärfefiltern von Adobe Photoshop knackig scharf. Bei den meisten Fotos klappt das sehr gut. Nur bei knallbunten Fotos und Bildern mit feinen Farbabstufungen kommt es nach dem Schärfen häufig zu Farbstörungen. Dann fransen zum Beispiel die Kanten aus, da beim Schärfen auch die Farbinformationen verändert und die Farbsättigung angehoben wird. Wer das verhindern möchte, sollte farblos im sogenannten Lab-Modus schärfen. Dabei wird das Bild genau so scharf wie mit den Photoshop-Filtern, allerdings ohne die Farbinformationen zu verändern.

Mozilla Prism: Web-Anwendungen und Online-Tools als normale Programme starten

Es gibt immer mehr anspruchsvolle Programme, die nicht auf dem eigenen PC installiert werden, sondern im Web laufen. Prominentes Beispiel ist Google Text&Tabellen oder Adobes Photoshop Express. Browser und ein Internetzugang genügen, um Office-Dokumente zu erstellen oder Grafiken direkt im Web zu bearbeiten. Es gibt allerdings einige Nachteile. So droht kompletter Datenverlust, wenn man versehentlich das Browser-Fenster schließt. Ein Gratisprogramm hilft, die Nachteile zu verkleinern.

Adobe Photoshop: Den Mauszeiger schneller wiederfinden

Beim Zeichnen und Retuschieren mit Photoshop ist die Maus das wichtigste Arbeitswerkzeug. Doch wer die Pinselstärke auf 1 Pixel verkleinert und damit zeichnen möchte, steht vor einem Problem: Photoshop tauscht den klassischen Mauspfeil gegen eine Miniversion des derzeit aktiven Dokuments aus. Und bei einem 1-Pixel-Pinsel ist der Mauszeiger mikroskopisch klein. Ein simpler Trick verrät, wo der Mauszeiger steckt.

Adobe Photoshop: Die blinkenden Auswahlmarkierungen abschalten

Was bei Adobe Photoshop mit dem Markierungswerkzeug ausgewählt wurde, ist nicht zu übersehen. Der markierte Bereich wird durch eine animierte Pixellinie markiert. Für viele Anwender eine willkommene Hilfe, um Markierungen pixelgenau zu setzen oder bestehende Auswahlen zu erweitern. Bei kleinen Auswahlbereichen ist die blinkende Linie aber meist störend, da wichtige Bildteile von der gestrichelten Linie verdeckt werden. Für eine bessere Übersicht lässt sich die Hilfsmarkierung ausblenden.

Mehr Übersicht in der Bilddatenbank von Photoshop Elements mit platzsparenden Bilderstapeln

In Zeiten digitaler Fotografie werden von schönen Motiven gleich mehrere Aufnahmen geschossen. Kein Problem, außer Speicherplatz kostet es ja nichts. Einziger Nachteil des wilden Drauflosklickens: In der Bilddatenbank gibt es nachher jede Menge "doppelte" Fotos nebeneinander, die alle gleich oder ähnlich aussehen. Die Funktion "Bildstapel" bringt wieder Ordnung ins Bilderchaos.

Photoshop: Mit der Pipette Farben aufnehmen

Mit dem Pipetten-Werkzeug lässt sich Farbe aus einem beliebigen Photoshop-Bild aufnehmen und als aktive Vordergrundfarbe definieren. Was viele nicht wissen: Die Funktion ist nicht nur auf das Photoshop-Fenster begrenzt. Mit einem Trick können Farben von einer beliebigen Quelle, etwa einer Webseite, einer PDF-Datei oder dem Desktophintergrund kopieret werden.

Mit Photoshop Elements mehrere Bilder gleichzeitig bearbeiten

Bei einzelnen Fotos dauert das nur wenige Sekunden. Wer nach dem Urlaub allerdings mehrere hundert Digitalfotos zu bearbeiten hat, ist mitunter mehrere Stunden beschäftigt. Das muss nicht sein. Denn mit Photoshop Elements lassen sich alle Bilder in einem Rutsch bearbeiten – egal ob zehn, hundert oder tausend.

Adobe Updater abschalten

Auf fast jedem Rechner ist der Adobe Reader zum Anzeigen von PDF-Dateien installiert. Bei der Installation wird aber nicht nur der Reader auf den PC kopiert. Zusätzlich kommt der "Adobe Updater" auf den Rechner, der laufend prüft, ob neue Programmversionen verfügbar sind. In regelmäßigen Abständen nimmt das Programm ohne Nachfragen Verbindung zum Internet auf. Wer das nicht möchte, kann den Updater abschalten.

Photoshop: Bilder und Fotos optimal verkleinern

Zum Verkleinern von Fotos, etwa für den eigenen Blog, die Homepage oder Flickr, kommt in Photoshop der Befehl "Bild | Bildgröße" zum Einsatz. Die neuen Bildmaße oder der Verkleinerungsfaktor eingeben, auf OK klicken, und fertig ist das neue Foto. Viele Anwender vertrauen dabei den Standardeinstellungen des Dialogfensters. Dabei würde sich ein Blick in die Optionsfelder lohnen. Denn für viele Aufgaben stellt Photoshop bessere Skalierungsmethoden zur Verfügung.

Adobe Photoshop: Mit dem Radiergummi transparente Bereiche erzeugen

Im Web kommen häufig Grafiken mit transparenten Bereichen zum Einsatz. Bestimmte Bildbereiche sind dann durchsichtig und zeigen die dahinter liegenden Elemente. Bei einem Portrait auf einer Webseite ist beispielsweise nur der Kopf, nicht aber der ursprünglich aufgenommene Hintergrund sichtbar. In Photoshop lassen sich transparente Bereiche ganz einfach mit dem Radiergummi erzeugen – aber erst nach dem Aufruf eines Spezialbefehls.

Mit Photoshop und Paint Shop Pro mehrere Fotos mit identischen Einstellungen bearbeiten

Wer im Urlaub viele Fotoaufnahmen macht und die Bilder anschließend am PC nachbearbeitet, kennt das Problem: Wenn alle Fotos dieselben Fehler aufweisen – etwa einen Farbstich – ist es eine wahre Sisyphusarbeit, bei jedem Bild aufs Neue die Einstellungen für die Farbkorrektur vorzunehmen. Besitzer von Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop oder Paint Shop Pro sind fein raus.

Die Gigapixel-Bilder kommen

Ein neuer Trend im Web: Fotografien mit mehr als einer Milliarde Pixel bieten bisher nicht dagewesene Detailtiefe. Die Gigapixel-Aufnahmen lassen nahezu endloses Heranzoomen zu. Fotos können regelrecht erforscht werden. Noch gibt es nur wenige Beispiele dafür, aber es werden immer mehr.

Mit Photoshop Netzwerk-Festplatten als Arbeits-Volume nutzen

Bei der Profi-Bildbearbeitung Photoshop spielt das so genannte "Arbeitsvolume" eine zentrale Rolle: Immer wenn es im Arbeitsspeicher eng wird, nutzt Photoshop einen Teil des Festplattenspeichers als virtuellen Arbeitsspeicher. Was viele nicht wissen: Man kann auch Netzwerk- und externe Festplatten als Arbeitsvolume nutzen.

Die versteckte Zurück-Taste in Adobe Photoshop

Adobe Photoshop bietet Filter und Effekte in Hülle und Fülle. Für jeden Spezialeffekt steht ein eigenes Dialogfenster zur Verfügung, in dem die Filter und Ebenenstile nach Herzenslust ausprobiert werden können. Wer zu viel an den Reglern gedreht hat, kann über "Abbrechen" das Dialogfenster schließen, den Befehl erneut aufrufen und von vorne beginnen. Das ist aber gar nicht notwendig. Denn Photoshop verfügt über eine versteckte Funktion, die alle Einstellungen zurücknimmt.

Photoshop: Spiegel-Effekte für Texte und Grafiken

Auch die Gestaltung unterliegt Moden. Derzeit sehr beliebt: Fotos, Cover, Screenshots und Texte mit einem Spiegeleffekt zu versehen. Das sieht aus, als ob das Objekt auf einer Wasseroberfläche steht, die das Bild reflektiert. Diesen schicken Effekt, den man aus dem iPod, aus iTunes und vielen Webseiten kennt, kann jeder selbst herstellen: Photoshop erzeugt die Reflexion auf Knopfdruck.