Hat man ein eBook aus dem Internet geladen oder bei einem Anbieter gekauft, lassen sich die enthaltenen Bilder nicht nur innerhalb des Buchs nutzen, sondern auch als eigene Dateien separat speichern. Das geht einfacher, als es klingt.
Beim Speichern eines Bildes entscheidet die Qualität in den JPG- oder PNG-Einstellungen, wie groß die Datei wird. Allerdings gibt es fast immer einen Weg, wie man Bilder kleiner machen kann, ohne dass sichtbare Veränderungen entstehen.
In der kostenlosen Bildbearbeitung GIMP gibt es zwei Funktionen, um eine Grafik auf der Festplatte zu speichern: Man kann die Datei entweder speichern oder exportieren. Worin der Unterschied liegt, erklären wir hier.
Mit Standard-Mitteln lässt sich eine HTML-Datei oder Webseite nicht in ein Bild konvertieren. Dabei könnte man das manchmal ganz gut gebrauchen – etwa, um eine Internetseite in eine PowerPoint-Präsentation einzubinden. Besonders einfach gelingt die Umwandlung mit dem Universal Document Converter.
Screenshots sind ein einfaches und beliebtes Mittel, um Fenster oder Fehlermeldungen bildlich festzuhalten. In Windows 10 ist ein Werkzeug für Bildschirm-Fotos bereits eingebaut: das sogenannte „Snipping Tool“.
Wer nur kurz einen Blick auf ein Bild oder in ein PDF-Dokument werfen will, muss dazu nicht gleich das passende Programm starten. Schneller und einfacher geht’s oft mit dem Chrome-Browser – besonders, wenn ein Browserfenster bereits offen ist.
Mit modernen Digitalkameras aufgenommene Fotos haben sind heute oft fünf MByte und mehr groß. Die Bilder lassen sich bequem im Umfang verringern, ohne dass die Bildqualität darunter leidet.
Der kleine und schnelle Bildbetrachter IrfanView ist für viele Foto-Aufgaben völlig ausreichend. Bilder lassen sich zuschneiden, in der Größe ändern, farblich bearbeiten, und vieles mehr. Bei transparenten PNG-Bildern muss IrfanView jedoch passen. Speichern Sie ein solches Bild, hat es keine durchsichtigen Bereiche mehr. Was tun?