Viele Websites interessieren sich sehr für ihre Besucher – oftmals zu sehr. Da kommen schon mal dubiose Methoden zum Einsatz. Zum Beispiel das sogenannte Finger-Printing. Dabei wird aus verschiedenen für sich genommen langweiligen Daten, etwa installierte Schriften, Plug-Ins, Infos über die Zeitzone und mehr, kombiniert, um den Besucher auch ohne Cookies eindeutig zu identifizieren.
Wenn wieder einmal ein Unternehmen gehackt wurde, ist der Aufschrei groß. Und die Unsicherheit: Sind auch meine Daten betroffen? Jeder redet von der Daten-Sicherheit. Es fängt aber im Kleinen an.
Schon seit ewigen Zeiten versorgt Apple nicht nur die eigenen Macs mit Software, sondern bietet auch Windows-Versionen an. So zum Beispiel vom Video-Programm QuickTime. Der QuickTime-Player für Windows wird allerdings nicht mehr mit Updates versorgt. Wer ihn noch einsetzt, riskiert seine Sicherheit.
Immer wieder hört man von Daten-Lecks und gestohlenen Logins für Online-Konten. Damit Daten-Diebe bei wichtigen Accounts keine Chance haben, sollte man die Passwörter solcher Konten möglichst oft ändern. Wie das beim Microsoft-Konto geht, zeigt dieser Tipp.
In Google Chrome ist auch eine Passwort-Verwaltung eingebaut. Hier lassen sich Login-Daten für Webseiten speichern. Chrome bietet dafür zwar keine erweiterten Funktionen wie bei anderen Anbietern, etwa LastPass. Dafür lassen sich Passwörter mit dem Google-Konto synchronisieren und stehen damit an jedem Gerät parat.
Wer gesichert im Internet unterwegs sein will, muss unbedingt auf eine sichere Verschlüsselung zu der aktuell besuchten Website achten. Wer das Zertifikat der Seite ausgestellt hat und bis wann es gültig ist, kann man leicht selbst herausfinden.
Ein gesperrtes iPhone kann aus Sicherheits-Gründen nur per Pass-Code oder Touch ID entsperrt werden. Hat man diesen Code fünf Mal hinter einander falsch eingetippt, wird das Gerät für eine Minute gesperrt. In diesem Fall muss man abwarten. Noch länger dauert es, wenn man dann immer noch den falschen Code eintippt.
Wer Software aus dem Internet lädt, muss sicher sein, dass es sich bei der geladenen Datei auch um das Original handelt. Denn für jeden Nutzer sollte die Sicherheit des Computers und der eigenen Daten an oberster Stelle stehen. In Windows lässt sich schnell ermitteln, ob eine Datei echt ist oder nicht.