Admins haben viele Aufgaben auf ihrer To-Do-Liste. Dazu gehört auch die Verwaltung von Servern und Computern. Mit der PowerShell klappt das einfacher. Die PowerShell Core lässt sich dazu auf Windows, Linux und macOS nutzen. Besonders einfach erfolgt die Installation als Snap-Paket für Linux.
Jedes Programm, das unter Windows installiert wird, hat seine eigene Art und Weise, wie es sich entfernen lässt. Dazu tragen die Anwendungen ihre Uninstaller in eine zentrale Liste ein. Die Software-Liste von Windows 10 greift auf diese zentrale Tabelle zu und ermöglicht das Entfernen der Programme. Falls nicht, hilft ein Trick.
Im VLC-Player lassen sich Videos mit vielen verschiedenen Codecs abspielen. Wer ein längeres Video ansieht und später weiter schauen möchte, kann sich dazu ein passendes Lesezeichen abspeichern.
Microsoft arbeitet weiter an der Modernisierung von Windows 10. Mit jedem neuen Haupt-Update werden neue Funktionen hinzugefügt, aber gleichzeitig werden einige der älteren Funktionen entfernt. Zum Beispiel ist eine der Anwendungen, die Microsoft in den Ruhestand gesendet hat, aber die viele vermissen, das Windows Media Center. Manche dieser Programme lassen sich dennoch wiederfinden – die sind nur versteckt und nicht weg.
Auf Feiern und anderen Veranstaltungen soll im Hintergrund oft eine Musik-Berieselung zu hören sein, die aber nicht stört. Am besten eine, um die man sich nicht kümmern muss, sondern mitfeiern kann. Möglich wird das etwa mit dem VLC media player.
Wie mobile Apps auf dem Bildschirm von iPhone, iPad und Co. erscheinen, ändert Apple in fast jeder iOS-Version. Bei iOS 9 ließen sich die Mitteilungen nach der Zeit des Eintreffens sortieren – später wurde diese Option allerdings wieder entfernt. Sendet eine App mehrere Mitteilungen, fasst iOS 12 diese in einem einzigen Sammel-Eintrag zusammen. Wer dieses Verhalten ändern will, findet die Schalter in den Einstellungen.
Wer unterwegs Fotos macht, lädt sie oft nicht nach Facebook oder Twitter hoch, sondern in ein Netzwerk, das speziell auf Fotos und Bilder ausgerichtet ist – nach Instagram. Klar, dass dieses Social Network vor allem am Handy genutzt wird, eben unterwegs, wo die Bilder auch entstehen. Im Profil anderer Nutzer stöbern kann man aber auch gut am Desktop. Denn da ist der Monitor ja viel größer.
Bei Google arbeitet man an einem neuen Design für den Chrome-Browser. Ausprobieren lässt es sich in der Vorschau-Version von Google Chrome, den sogenannten Canary-Builds. Und auch hier klappt es nur mit einem versteckten Schalter.