Suchmaschinen: Wie suchen wir in Zukunft?

Suchmaschinen: Wie suchen wir in Zukunft?

Googeln – so heißt Nachschlagen heute. Google wird’s schon wissen… Allerdings ist Google nicht unbedingt in jeder Hinsicht die beste Suchmaschine. Die Stiftung Warentest hat gerade zehn Suchdienste getestet. Branchenprimus Google ist auf Platz 2 gelandet, wegen Datenschutzproblemen. Und das Problem wird noch größer. Denn wir vertrauen den Suchdiensten immer mehr Infos an.

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Die besten Suchmaschinen – laut Stiftung Warentest

Die besten Suchmaschinen – laut Stiftung Warentest

Das kannst Du gerne bingen – sagt keiner. Das kannst Du googeln hingegen versteht jeder. Google ist das Tempo unter den Suchmaschinen. Jeder kennt Google – und die meisten nutzen den bekannten Suchdienst. Dabei gibt es diverse weitere Suchdienste. Microsoft Bing zum Beispiel. Ecosia. Duckduckgo. Startpage. Qwant. Und andere. Aber welche Suchmaschine ist wann die beste? Das wollte die Stiftung Warentest wissen – und hat diverse getestet. Mit einem erstaunlichen Ergebnis.

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Browser-Tweaks, damit man im Internet weniger überwacht wird

Browser-Tweaks, damit man im Internet weniger überwacht wird

Scheinbar wird heute jeder einzelne Klick, den man online macht, mitverfolgt. Webseiten, Browser, soziale Medien und Onlinetools tracken die Aktivitäten, um „bessere“ Werbung anzuzeigen, Newsletter-Anmeldungen zu erhöhen, vorgeblich bessere Suchergebnisse zu laden – und dabei alle möglichen Daten zu sammeln. Ganz anonym sein, das kann niemand, aber ausspionieren lassen muss man sich auch nicht.

Die meisten bekannten Browser, wie Chrome, Internet Explorer und Firefox, haben Inkognito- oder private Surfmodi. Wer diesen Browser-Modus nutzt, verhindert einiges an Tracking und löscht irgendwelchen Browserverlauf automatisch beim Schließen des Fensters.

Noch weiter geht man mit einem Privatsphären-Browser wie Aviator oder Tor. Damit wird der Datenschutz an die erste Stelle gesetzt, ohne dass groß Einstellungen oder ein besonderer Modus aktiviert werden müssen.

Selbst wenn man einen normalen Browser nutzt, kann das Wechseln der Suchmaschine enorm helfen. Beispielsweise werden jedes Mal, wenn man eine Google-Suche ausführt, die Resultate personalisiert, basierend auf vorherigen Suchanfragen sowie angeklickten Seiten. Suchmaschinen wie DuckDuckGo und StartPage verhindern solches Tracking, während die Ergebnisse dennoch von Google und Co. geladen werden.

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Firefox will flexibler suchen

Firefox will flexibler suchen

Bislang waren Firefox und Google (fast) eine Einheit. DIe Suchmaschine Google war in Firefox jahrelang voreingestellt. Wer mit dem kostenlos erhältlichen Browser etwas suchen wollte, der ist bei Google gelandet. Aus gutem Grund, denn Google hat der Mozilla Foundation für jedes installierte und benutzte Firefox Geld bezahlt, wenn der User Google genutzt hat.

Gerade erst hat die Mozilla Foundation bekannt gegeben, künftig nicht mehr so eng mit Google kooperieren zu wollen. In den USA arbeitet Firefox nun mit Yahoo zusammen, in Europa nach wie vor mit Google. Doch jetzt hat Mozilla erklärt, künftig mehr Komfort beim Suchen bieten zu wollen. Demnach zeigt der Browser künftig nach Eingabe eines Suchbegriffs im Suchfeld nicht mehr nur die Liste der Auto-Vervollständigungen der aktuell ausgewählten Suchmaschine an, sondern präsentiert auch bis zu acht Buttons anderer Dienste. So wird es einfacher werden, einen Begriff bei Wikipedia nachzuschlagen.

Vorinstallierte Suchmaschinen lassen sich künftig in einem neuen Reiter der Einstellungen einstellen. Hier kann man nicht nur die Default-Suchmaschine einstellen, sondern auch jene Dienste, die in den Buttons auftauchen sollen.

ffsuche