Mit dem Apple-Webdienst iCloud können Mac-Nutzer auf allen Computern die gleichen Lesezeichen verwenden, die automatisch synchronisiert werden. Tritt dabei ein Problem auf, kann man den Abgleich reparieren. Wie?
Wenn das iPhone und der Mac denselben iCloud-Account verwenden, klappt der Daten-Austausch leichter. Hat man am Mac aber schon eine andere iCloud-Adresse hinterlegt, ist das nicht schlimm – man kann auch nachträglich einen anderen iCloud-Account hinterlegen.
Wer mehr als eine Sprache spricht, hat den Vorteil, dass er mit mehr Leuten ins Gespräch kommen kann. In gewisser Weise trifft das auch auf Ihren Mac zu. Denn im Gegensatz zu Windows liefert Apple OSX gleich mit mehreren Sprachen aus.
Wer als Windows-Umsteiger zum ersten Mal vor einem Mac sitzt und in einem Fenster nach oben oder unten scrollen will, wird sich gehörig wundern: Die Richtung, in der man das Mausrad drehen muss, ist genau umgekehrt. „Natürliches Scrollen“ nennt Apple das – in Anlehnung an die Touch-Gesten vom iPhone. Wer’s lieber einheitlich haben will, ändert die zugehörige Einstellung.
Für Mac-Nutzer ist das eingebaute Backup-Programm Time Machine gut geeignet, um regelmäßige Datensicherungen anzulegen. Die können entweder automatisch oder von Hand erfolgen. Wie stellen Sie das ein?
Sie haben ein Netzwerk mit Windows-PCs und Macs? Per Freigabe greifen Sie dann am Mac sogar auf Drucker zu, die per Kabel am Windows-Computer angeschlossen sind. Wie?
Sie haben in Ihrem Heimnetzwerk noch keinen WLAN-Drucker, der direkt per Netzwerk erreichbar ist? Mit einigen Einstellungen lassen sich auch ganz normale Drucker, die an einen Mac angeschlossen sind, von allen Geräten im Netzwerk nutzen. Wie geht das?
In OSX Mavericks und iOS 7 hat Apple die Möglichkeit hinzugefügt, Passwörter in Ihrem iCloud-Speicher abzulegen, anstelle sie nur auf der lokalen Festplatte zu belassen. Wir zeigen, wie Sie den iCloud-Schlüsselbund einschalten und nutzen.