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Firefox-Browser für maximale Privat-Sphäre optimieren

Der Mozilla-Firefox-Browser enthält mächtige Funktionen, mit denen Sie Ihren Datenschutz im Netz erhöhen können. Doch diese Einstellungen sind standardmäßig ausgestellt. Mit den folgenden Tipps richten Sie Ihren Browser für mehr Privatsphäre ein.

„Do not track“ – so aktivieren Sie die Hinweis-Funktion in Google Chrome

Facebook, Google und andere Dienste erfassen sehr genau, wann Sie auf welcher Seite im Netz unterwegs sind. Denn beinahe jede Webseite hat heute einen „Gefällt-mir“-Knopf. In aktuellen Browsern können Sie einen besonderen Schalter aktivieren, der dann bei jeder Anfrage an Webseiten angibt, dass Sie nicht getrackt (verfolgt) werden möchten.

Bitte nicht spionieren: "Do not track"-Option steht in der Diskussion

Wer online geht, der hinterlässt Spuren – jede Menge. Webseitenbetreiber haben eine viele Möglichkeiten, wiederkehrende Benutzer zu erkennen, zum Beispiel durch Setzen von Cookies und andere Technologien. Vor allem die Betreiber von Online-Werbenetzwerken nutzen alle sich bietenden Möglichkeiten, um Benutzer so transparent wie möglich zu machen und ihnen möglichst perfekt passende Werbung präsentieren zu können. Die "Do not Track"-Option soll das verhindern.

Google Chrome: Neugierige Links blockieren

Beim Anklicken eines Links wird nicht nur die Zielseite geöffnet. Oft werden gleichzeitig weitere Server über den Klick informiert. Meist stecken dahinter Tracking-Skripte, um das Surfverhalten zu protokollieren. Wer das nicht möchte, kann neugierige Links blockieren.

Firefox: Wer protokolliert mein Surf-Verhalten?

Dass viele Webseiten neugierig sind und das eigene Surfverhalten protokollieren, ist bekannt. Doch was genau wird da eigentlich gesammelt? Das verrät die Firefox-Erweiterung "Ghostery". Erstaunlich, was da alles zusammenkommt.

Firefox: Mehr Privatsphäre ohne Tracking-Cookie

Fast alle Webseiten setzen sogenannte Tracking-Cookies ein, um Informationen über die besuchten Seiten zu sammeln. Werbetreibende können dann gezielt Werbung schalten, die speziell auf die eigenen Interessen abgestimmt ist. Der Trackingschutz im Firefox 4 macht Schluss damit.

Big Brother: Apples iPhone erstellt Bewegungs-Profile

Das iPhone von Apple ist sehr beliebt – weil es so viel kann. Auch den aktuellen Aufenthaltsort ermitteln. Das kann praktisch sein, wenn man in einer Onlinekarte nachschauen möchte, um sich zu orientieren. Das kann indiskret sein, wenn das Handy das ungefragt macht – und auch noch speichert. Genau das ist beim iPhone der Fall.