Erreicht ein Tweet auf Twitter viele Leser, wird er oft angeklickt. Dann bleiben auch die Retweets und Nutzer nicht aus, denen der Tweet gefällt. Welche Reichweite ein Tweet hat, kann dessen Autor jederzeit einsehen.
Für den Mac hat Twitter eine eigene native App am Start, mit dem nicht nur Tweets und Profile angezeigt werden können. Mit der App lassen sich auch selbst Tweets verfassen, etwa als Antwort an einen anderen Nutzer.
Mit Twitter lassen sich nicht nur kurze Texte und Fotos teilen. Man kann auch Videos hochladen. Am Handy können diese direkt per Kamera aufgezeichnet werden. Am PC ist der Upload von Video-Dateien möglich.
Eine spannende Sache nicht nur für Fußball-Fans ist die Europa-Meisterschaft. Wer wann gegen wen spielt und welche Tore fallen – alle wichtigen Informationen erfährt man natürlich live im Netz.
Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte, sagt man. Das gilt auch für Tweets: Die 140 Zeichen langen Texte lassen sich mit Bildern ergänzen. Die Grafik muss nicht erst als Datei auf der Festplatte vorliegen, sondern kann auch direkt aus der Zwischenablage stammen.
Twitter ist bekannt für seinen Schneeballeffekt: Einmal etwas Schlaues geschrieben, kann es sich schnell verbreiten, per Retweet, Antwort oder einfach durch Kopieren. Aber wer hat einen Begriff zum ersten Mal verwendet, welcher Tweet war der erste einer Diskussion? So...
Forscher von IBM haben jetzt nachgewiesen, wie durch die Verwendung bestimmter Begriffe Rückschlüsse auf die Persönlichkeit eines Nutzers möglich sind, insbesondere, wenn bestimmte Begriffe regelmäßig verwendet werden. Fünfzig Tweets reichen den Forschern schon, um die Persönlichkeit eines Menschen „ziemlich verlässlicht“ zu bestimmen, mit 200 Kurznachrichten könne man jeden schon bereits „sehr gut“ einordnen.