Beiträge

VPN: Kein Spielzeug für Nerds, sondern für jeden nützlich

Ein Virtual Private Network (VPN) kann in vielen Situationen hilfreich sein: Wer ein VPN nutzt, kann sich abhörsicher auf Servern umschauen (sogar in einem offenen WLAN), kann seine Identitäten verschleiern und seinen Aufenthaltsort ändern…

China baut eine neue Mauer: Geblockte Inhalte

Freies Internet? In China gibt es das nicht. Die Regierung hat seit den 90er Jahren eine "Great Firewall of China" installiert - und immer weiter ausgebaut. Viele Angebote aus der westlichen Welt werden in China geblockt. Aber welche Angebote?…

TikTok: Schöne Welt ganz ohne #HongkongProtests

Die beliebte Video-App TikTok (egemals musical.ly) ist vor allem bei jungen Menschen beliebt - und hat eine enorme Wirkung. Allzu politisch geht es auf TikTok in der Regel nicht zu. Aber manchmal eben doch - wenn Themen die User beschäftifen.…

Der "Mob" und die Upload-Filter

Was denn jetzt? Sollen junge Menschen sich politisch engagieren - oder sollen sie es nicht? Im Augenblick hat man den Eindruck, sie sollen es nicht. Die politische Kaste möchte anscheinend am liebsten durchregieren. Störungen und Kritik unerwünscht.…

Onlinecensorship.org: Wo wird was warum gesperrt?

Die Electronic Frontier Foundation setzt sich für Bürgerrechte im Netz ein. Jetzt hat die Initiative ein neues Projekt gestartet, das Sperrungen und Löschungen in Social Media auflistet. Auf diese Weise kann man besser verstehen lernen, was…
Twitter: Tweet withheld

Selbst-Zensur: ein schlechtes Zeugnis, aber nicht für Twitter

Nach einer Ankündigung am vergangenen Freitag plant der Nachrichtendienst Twitter, einzelne Nutzer und Tweets in bestimmten Ländern auf Nachfrage zurückzuhalten. Diese Nutzer und Nachrichten können dann in den Ländern nicht angezeigt werden, für die sie blockiert sind. Auf diese Änderung wurden einige kritische Stimmen laut.

Apple als iCensor

Jede Anwendung, jede App, die im AppStore für iPhone oder iPad angeboten werden will, muss zuerst eine strenge Prüfung durchlaufen. Alles, was Apple nicht genehm ist, wird einfach - abgelehnt. Immer mehr Leute stellen sich daher die Frage, ob Apple hier nicht seine Monopolstellung ausnutzt - und zum Medienwächter mutiert.

Google und die Zensur in China: Gespräche in der Tagesschau

Google will die Zensur der chinesischen Regierung nicht länger hinnehmen - und zieht sich nun nach Hongkong zurück. Das ist zwar auch China, allerdings gelten hier andere Gesetze - und die Zensur greift hier (bislang) nicht. Deshalb kann Google durchaus legal dort weiter arbeiten, allerdings nicht für das chinesische Festland. Schon hat die chinesische Regierung angekündigt, Google komplett zu sperren. Gespräch in der Tagesschau.

Google und die Zensur: Wie Google sich aus China zurückzieht

Nachdem sich Google wochenlang mit der chinesischen Regierung in den Haaren gelegen hat, weil die chinesische Regierung auf die Einhaltung der Sperrungen und in China üblichen Zensurmaßnahmen bestanden hat, zieht Google jetzt einfach nach Hongkong um, wo andere Spielregeln gelten, jedenfalls nicht die strengen vom chinesischen Festland. Hier muss Google seine Inhalte nicht länger filtern und zensieren.

Firefox China-Simulator: So sieht die Internet-Zensur in China aus

Dass in China Internetseiten gesperrt werden, ist Vielen nur aus den Medien bekannt. Wer wissen möchte, wie die Zensur in der Praxis aussieht, kann mit dem Firefox-Add-On „China Channel“ den chinesischen Internetzugang simulieren.

Internet-Sperre abgesegnet: BKA und Provider haben Vertrag unterschrieben

Heute haben BKA und einige große Provider einen Vertrag unterschrieben, der die Sperrung von Webseiten regelt, die Kinderpornografie enthalten. Solche Webseiten möchte niemand haben - aber ist eine Sperre der richtige Weg? Sperren lassen sich leicht umgehen. Außerdem bekommt hier eine Behörde, das BKA, erstaunlich viel Macht, nämlich eigenständig entscheiden zu können, was gesperrt wird und das nicht. Kritiker befürchten schon, dass dieses Beispiel Schule machen könnte.