Google Chrome ist nicht mehr der minimale Webbrowser von einst – sondern inzwischen eine ganze Anwendungs-Plattform. Damit geht aber auch ein erheblicher Akkuverbrauch und Arbeitsspeicher einher.
Mit der Word-Textverarbeitung lassen sich Dokumente nicht nur im hauseigenen Word-Format speichern, sondern zum Beispiel auch als PDF. Ein Export als Bild ist aber nicht vorgesehen – eigentlich. Dabei geht das leichter als gedacht.
Mit Maildrop werden E-Mails kleiner, indem Anlagen nicht direkt angehängt werden, sondern ein Link auf eine iCloud-Datei verschickt wird. Das macht Apple Mail automatisch, sobald die Datei eine bestimmte Größe überschreitet. Wie groß Anlagen sein dürfen, kann man selbst festlegen.
Mithilfe einer neuen Filterfunktion können Nutzer von iPhone und iPad Nachrichten ignorieren, wenn sie von unbekannten Personen gesendet wurden. So lassen sich zwei getrennte Posteingänge erstellen.
Auf manchen PCs erscheinen die Schnellstart-Knöpfe für den Internet Explorer sowie den Firefox-Browser mit einem kleinen Vorhänge-Schloss in der Ecke. Beim Start des Browsers treten Probleme auf, und das Programm ist sehr langsam. Woran liegt das, und wie lässt sich das Problem beheben?
Microsoft Edge macht es vor: Wer jemand anders im gleichen Büro mal kurz etwas auf einer Webseite zeigen will, kann direkt auf die Seite zeichnen. Das kann auch Chrome – mit einer Erweiterung.
Ab sofort lässt sich der komplette Suchverlauf des eigenen Google-Kontos als Datei exportieren. Der Verlauf ist sicher sehr lang, denn die Google-Suchmaschine merkt sich sämtliche Anfragen – vorausgesetzt, das Webprotokoll ist für den Account aktiviert.
Wenn man unterwegs Musik hören oder einen Film sehen will, aber der Ton ist zu leise, kann man das leicht ändern. Wie lässt sich die Lautstärke bei Android erhöhen?