Ob Windows, macOS oder Linux – jedes System redet im Netzwerk mit anderen Computern und Servern. Welche Programme gerade Verbindungen nach außen unterhalten oder gar selbst Ports öffnen, lässt sich mit dem Netstat-Befehl leicht überprüfen.
Wer eine Audio-Datei aufgenommen hat, muss sie anschließend meist noch zuschneiden – etwa, um Stille am Anfang oder Ende zu entfernen. Besonders einfach geht das mit dem kostenlosen Tool Audacity.
Mit Parallels Desktop lässt sich Windows auch am Mac nutzen. Einziges Problem: Ist der Sound in macOS aktiv, hört man auch alle Windows-Töne. Wer Windows stumm schalten möchte, deaktiviert dazu die Synchronisierung der Lautstärke.
Nutzer von Windows-Computern haben besonders oft mit schädlicher Software zu tun. Die kommt fast immer aus dem Internet – und wird nicht selten von den Usern selbst installiert.
Praktisch sind sie, die kabellosen Ohrhörer von Apple, AirPods genannt. Dass sie von Apple sind, heißt aber nicht, dass sie nur am Mac oder iPhone funktionieren. Mit wenigen Schritten kann auch Windows 10 eine Verbindung herstellen.
Jetzt gibt es ein neues Problem, wenn Sie versuchen, in Windows 10 Apps zu installieren. Sie können im Store nach Apps suchen, aber wenn Sie auf die Schaltfläche zum Laden klicken, wird die App-Seite bloß aktualisiert – der Download startet nie. Hier sind 3 Möglichkeiten, wie sich dieser Fehler beheben lässt.
In immer mehr PCs ist ein SSD-Laufwerk verbaut. Das sorgt dafür, dass der Computer schneller arbeitet. Das Problem: Oft ist die SSD recht klein – dann passen nur das Windows-System und einige wenige, häufig genutzte Programme darauf. Hier ist es sinnvoll, andere Apps und Dokumente automatisch auf einem zweiten Laufwerk abzulegen.
Die Zeiten, in denen Google News eine einfache Nachrichtensammlung war, sind längst vorbei. Heute bestimmen ausgeklügelte KI-Algorithmen, welche Nachrichten ihr zu Gesicht bekommt – und das System wird immer raffinierter. Was als experimentelle Funktion begann, ist...