Fährt ein Gerät in den Stand-By-Modus, wird normalerweise nur der RAM noch mit Strom versorgt, damit sein Inhalt nicht verloren geht. Mit Connected Stand-By ist das anders: Hier kann der Computer auch im Halb-Schlaf noch wichtige Daten empfangen und verarbeiten.
Die Fußball-EM 2024 ist Geschichte, die Bundesliga läuft auf Hochtouren – und für Fans wird es Zeit, ihre Tippfähigkeiten für die kommende Saison 2025/26 zu schärfen. Online-Tippspiele sind beliebter denn je, und moderne Plattformen bieten weit mehr als nur einfache...
In Windows 10 lässt Microsoft immer mehr Optionen der klassischen System-Steuerung in die neue Einstellungs-App umziehen. Dabei gehen aber einige erweiterte Optionen verloren – etwa die Möglichkeit, jedem Bildschirm sein eigenes Wall-Paper zu geben.
Hat man ein Windows-Smartphone, kann man die Einstellungen und Daten in der Microsoft-Cloud OneDrive speichern lassen. So kann man einerseits schnell von überall auf die gesicherten Daten zugreifen, und andererseits fällt der Wechsel auf ein anderes Gerät so leichter.
Wer Software aus dem Internet lädt, muss sicher sein, dass es sich bei der geladenen Datei auch um das Original handelt. Denn für jeden Nutzer sollte die Sicherheit des Computers und der eigenen Daten an oberster Stelle stehen. In Windows lässt sich schnell ermitteln, ob eine Datei echt ist oder nicht.
Wer in Urlaub ist und Personen, die einem eMails senden, automatisch darüber informieren möchte, kann man dazu in Yahoo! Mail eine automatische Antwort einrichten. Die wird selbst dann gesendet, wenn der eigene PC gar nicht eingeschaltet ist.
Das Schreib-Programm Microsoft Word hat ein eingebautes Wörterbuch. Ist ein Wort, das in einem Dokument vorkommt, nicht im Lexikon enthalten, kann man es in ein Benutzer-Wörterbuch einfügen. Dumm nur, wenn man dabei einen Tipp-Fehler übernommen hat.
Auf Reisen oder bei öffentlichen Hot-Spots ist das Internet oft alles andere als schnell. Mit Google Chrome lassen sich Webseiten schneller laden, wenn man die Daten-Komprimierung einschaltet.