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Immer mehr Geräte bewegen sich im Internet of Things (IoT), und viele davon gehören zur Smarthome-Kategorie: Wetterstationen, Rauchmelder, Türkontakte, Lichtschalter und vieles mehr sind schon lange fernsteuerbar. Allerdings meist nicht mit einer einzigen App, sondern nur durch die jeweilige Hersteller-App. Durch den Einsatz von Soft- und sogar Hardware können sie aber Ordnung ins Chaos bringen.

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Wenn Sie sich zuhause befinden, dann ist die gratis iHaus-App eine tolle Lösung: diese erlaubt den Zugriff auf eine Vielzahl der gängigen Dienste und Geräte. Auch Apples HomeKit, das ja auf jedem iOS-Gerät installiert ist, kann hier eine Hilfe sein. Allerdings von unterwegs nur dann, wenn die Geräte extern erreichbar sind, weil sie einen eigenen Dienst verwenden. Lokale Geräte wie Türsensoren, Präsenzmelder, andere Sensoren, die den Z-Wave- oder Zigbee-Standard verwenden und ein eigenes Mesh-Netzwerk per Bluetooth aufbauen, sind darüber nicht aus der Ferne zu benutzen. Das Smartphone muss dazu in der Reichweite des Bluetooth-Netzwerkes sein. Das ist von unterwegs nun mal nicht nötig.

Eine Alternative dazu ist Athoms Homey, eine kleine Hardwarekugel. Mit EUR 299,- kein Schnäppchen, aber durch die integrierten Hardware-Sender und Empfänger (WLAN, Bluetooth ,Z-Wave, ZigBee, Infrarot etc.) werden so gut wie alle Smarthome-Komponenten unterstützt.

Die Anbindung der Smarthome-Komponenten wird dann über kleine Apps in Homey selbst realisiert. Diese Apps werden größtenteils von der riesigen Community entwickelt und stetig angepasst und verbessert

Die Konfiguration des eigenen Homey führen Sie dann über die Homey-Webseite durch. Damit sind alle Daten zentral gespeichert und können über das Internet, die iOS- oder Android-App von überall aus ausgelesen werden.