Der Austausch von Unterlagen ist schon lange kein physisches Versenden mehr. Verträge und andere Dokumente werden schnell per E-Mail ausgetauscht, Änderungen kommuniziert und umgesetzt. Dabei ist es egal, ob Sie das am PC, am Tablet oder am Smartphone machen. Das Problem nur: Wie bekommen Sie dann eine Unterschrift auf ein Dokument? Die einfache Lösung: Durch DocuSign.

Natürlich können Sie mit einem PDF-Bearbeitungsprogramm und einem Stift eine Unterschrift auf ein Dokument zaubern. Das aber ist aufwändig und hat – weil der Weg nicht nachvollziehbar ist – keine Rechtswirkung. Vor allem geht es oft gar nicht mal mehr um das physische Dokument, sondern um den Nachweis, wann die Unterschrift erfolgt ist. DocuSign bietet hier verschiedene Pläne an: Wenn Sie selbst Dokumente unterschreiben und dann an einen Empfänger schicken wollen, dann kostet das gar nichts. Wenn Sie aber selber ein Dokument zur Unterschrift an einen Partner schicken wollen, dann ist ein kostenpflichtiges Abo nötig. Das liegt zwischen EUR 9,99 bis EUR 38,- im Monat. Der Preis ist abhängig von der Zahl der Dokumente, die Sie maximal im Monat signieren wollen.

Die Handhabung ist kinderleicht: Installieren Sie die App, fügen Sie das Dokument aus dem Speicher, einem Clouddienst oder als Scan über die Kamera Ihres Smartphones hinzu. Dann wählen Sie aus, ob Sie selber unterschreiben oder das Dokument an einen Dritten zur Unterschrift schicken wollen.

Für jedes Dokument können Sie genau nachvollziehen, wann wer es unterschieben hat und die Unterschrift auf dem Dokument ansehen. DocuSign selber garantiert über deren System, dass die Unterschrift echt ist – zumindest der Kommunikationsweg nachvollziehbar ist.