OpenAI plant offenbar eine massive Monetarisierung seiner kostenlosen Nutzer. Laut internen Prognosen sollen bis 2029 zusätzliche 25 Milliarden Dollar durch Werbung generiert werden. Was bedeutet das für Nutzer und die KI-Branche?
Der bekannte österreichische Datenschützer Max Schrems und sein Verein Noyb haben 2022 eine wegweisende Beschwerde gegen Google eingereicht – und damit eine Entwicklung angestoßen, die den E-Mail-Markt bis heute prägt. Der Vorwurf: Google Mail verstößt mit...
Während TikTok um seine Zukunft kämpft und X (ehemals Twitter) Nutzer verliert, bleibt Meta mit Facebook und Instagram das unumstrittene Werbe-Imperium der Welt. Auch 2026 zahlen Nutzer dreifach für den vermeintlich kostenlosen Service – und das System...
Wer sich mit der Suchmaschine von Google über ein bestimmtes Produkt informiert, sieht danach auf unzähligen Webseiten Werbung für genau diesen oder einen ähnlichen Artikel. Dahinter stecken personalisierte Anzeigen von Google. Was Google über Sie weiß, lässt sich auf einer eigenen Webseite schnell ermitteln.
Amazon bietet die eigenen Fire Tablets und Kindle-Geräte für wenig Geld an. Das liegt unter anderem daran, dass auf dem Sperr-Bildschirm Werbung erscheint. Wer das nicht möchte, kann die Werbung durch eine einmalige Zahlung entfernen.
Wer im Internet surft, sieht zwangsläufig auch Werbung. Dabei achten Anbieter von Werbung normal darauf, dass die Publisher fair spielen – und mit den Anzeigen nicht etwa den Inhalt von Webseiten zudecken. Ist eine Werbung besonders lästig oder gar im Weg, kann man dies als Nutzer Google direkt mitteilen.
Google hat seinem Chrome-Browser einen eigenen Werbefilter spendiert. Ab Version 64 unterdrückt Chrome besonders lästige Werbeformate – alle anderen lässt er aber durch. Doch sie kommt ein Konzern wie Google dazu, der Milliarden von Dollar mit Werbung verdient,...